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Grundlagenliteratur

Die folgende Liste bietet einen Überblick über Veröffentlichungen der Mitglieder des Vereins, die grundlegende methodologische und (grundlagen)theoretische Aspekte der Dokumentarischen Methode behandeln, und ist nach AutorInnen geordnet. // Eine umfangreiche Liste zu Veröffentlichungen im Rahmen der Dokumentarischen Methode, die ein Mal jährlich aktualisiert wird, finden Sie hier.

Amling, S./Vogd, W. (Hrsg.) (2017): Dokumentarische Organisationsforschung. Perspektiven der praxeologischen Wissenssoziologie. Opladen [u.a.]: Verlag Barbara Budrich.
Aus dem Inhalt: Im Kontext einer rekonstruktiv angelegten Organisationsforschung sind in den letzten Jahren eine Reihe von Analysen zu Organi­sationen aus unterschiedlichen gesellschaft­lichen Feldern entstanden (z.B. zu Schulen, Krankenhäusern, der Polizei oder auch grö­ßeren Wirtschaftsunternehmen). Der Band reflektiert die Ergebnisse ausgewählter em­pirischer Studien und insbesondere deren methodische Zugänge zum (impliziten) Wissen von oder in Organisationen und dis­kutiert darauf aufbauend in systematischer Weise die Frage, wie sich Organisationen aus einer praxeologischen Perspektive konzeptionalisieren und analysieren lassen.

Asbrand, B./Martens, M. (2018): Dokumentarische Unterrichtsforschung. Wiesbaden: Springer VS.
Aus dem Inhalt: Das Lehrbuch zur „Dokumentarischen Unterrichtsforschung“ stellt einen unterrichtstheoretisch fundierten qualitativ-rekonstruktiven Forschungsansatz für die videobasierte Erforschung von Unterricht zur Verfügung. Der Ansatz ist eine Weiterentwicklung der Dokumentarischen Methode für die Analyse von Videografien, die zu Forschungszwecken erhoben wurden. Es wird geklärt, was Unterricht als Forschungsgegenstand ausmacht und welche methodologischen und methodischen Folgerungen sich daraus für die praktische Forschungstätigkeit ergeben. Anhand zahlreicher empirischer Beispiele wird das methodische Vorgehen im Detail erläutert und methodologisch und unterrichtstheoretisch reflektiert.

Bohnsack, R. (2017): Praxeologische Wissenssoziologie. Opladen: Verlag Barbara Budrich.
Aus dem Inhalt: Die hier ausgearbeiteten und erläuterten Kernbegriffe der Praxeologischen Wissenssoziologie sind wesentliche Grundlage der Dokumentarischen Methode. Der Band versteht sich als Beitrag zur Praxistheorie, die in engem Bezug zur qualitativ-empirischen Forschung weiterentwickelt wird. Zugleich handelt es sich um eine Hinführung zur Wissenssoziologie des Klassikers Mannheim und um eine Würdigung der Ethnomethodologie. Integriert werden wesentliche Aspekte der Bourdieu’schen Habitusanalyse, der Goffman’schen Identitätstheorie und – in kritischer Auseinandersetzung – der Schütz’schen Sozialphänomenologie. Bezüge zur Luhmann’schen Systemtheorie werden hergestellt.

Bohnsack, R. (2014): Rekonstruktive Sozialforschung. Einführung in qualitative Methoden. Opladen: Verlag Barbara Budrich.
Aus dem Inhalt: Die Gegenüberstellung von 'qualitativ' und 'quantitativ', die als zentrale Leitdifferenz die Auseinandersetzung in der empirischen Sozialforschung bestimmt, erscheint methodologisch wenig begründet. Zentrale Differenzen lassen sich eher mit der Gegenüberstellung von rekonstruktiven und standardisierten Verfahren fassen. Das Buch stellt drei zentrale Wege der rekonstruktiven Sozialforschung mit ihren Unterschieden und Gemeinsamkeiten vor (narratives Interview, objektive Hermeneutik und dokumentarische Methode) und diskutiert grundlegende Anforderungen, die an Methodologie und Forschungspraxis der rekonstruktiven Sozialforschung gestellt werden. Im Zentrum steht die vom Verfasser selbst als Forschungspraxis entwickelte dokumentarische Methode in ihren Anwendungsbereichen der Text und Bildinterpretation.

Bohnsack, R. (2011): Qualitative Bild-und Videointerpretation. Opladen: Verlag Barbara Budrich.
Aus dem Inhalt: Die dokumentarische Bild- und Videointerpretation stellt einen inzwischen vielfach erprobten und bewährten methodischen Zugang zu stillen und bewegten Bildern dar. Dabei geht es insbesondere darum, dem Bild in seiner spezifischen Eigenart, also als Ausdruck sprachunabhängiger und körpergebundener Ausdrucksformen, gerecht zu werden. Dies kann an ausgewählten Forschungsbeispielen für Studierende und ExpertInnen leicht verständlich und gut nachvollziehbar vermittelt werden. Das Buch wendet sich an Studierende und ExpertInnen im Bereich qualitativer Methoden in den gesamten Sozial- und Kommunikationswissenschaften. Es dient sowohl der forschungspraktischen Fundierung und Anleitung qualitativer Bild-, Video- und Filminterpretation als auch der Vermittlung qualitativer Methoden in der Lehre.

Bohnsack, R./Fritzsche, B./Wagner-Willi, M. (2014): Dokumentarische Video- und Filminterpretation. Methodologie und Forschungspraxis. Opladen: Verlag Barbara Budrich.
Aus dem Inhalt: Aktuelle methodologische und methodische Entwicklungen der dokumentarischen Video- und Filminterpretation werden diskutiert und an verschiedenen Gegenstandsbereichen konkretisiert, in denen Videos und Filme als Datengrundlage dienen. Neben Anwendungsbeispielen aus der Unterrichtsforschung und der erziehungswissenschaftlichen Forschung werden auch Analysen von Filmen und Werbekampagnen dargestellt.

Bohnsack, R./Hoffmann, N./Nentwig-Gesemann, I. (Hrsg.) (2018): Typenbildung und Dokumentarische Methode. Forschungspraxis und methodologische Grundlagen. Opladen: Verlag Barbara Budrich.
Aus dem Inhalt: Die Bildung von (Ideal-)Typen stellt den zentralen Weg zur Generalisierung empirischer Ergebnisse im Bereich qualitativer bzw. rekonstruktiver Methoden dar. Im Rahmen der Dokumentarischen Methode ist dieser Weg vielfach erprobt und zunehmend elaboriert worden: in der Auswertung von Gesprächen bzw. Gruppendiskussionen, unterschiedlichen Arten von Interviews, Bildern, Videos und Filmen sowie auch in der Kombination, also der Triangulation, dieser Methoden miteinander. Die in diesem Band versammelten Beiträge geben Einblick in die Vielfalt der Typenbildung im Rahmen der Dokumentarischen Methode.

Bohnsack, R/Kubisch, S./Streblow-Poser, C. (Hrsg.) (2018): Soziale Arbeit und Dokumentarische Methode. Methodologische Aspekte und empirische Erkenntnisse. Opladen [u.a.]: Verlag Barbara Budrich.
Aus dem Inhalt: Für die Soziale Arbeit als Profession wie auch als sozialwissenschaftliche Disziplin gewinnen Studien, welche auf der Dokumentarischen Methode basieren, zunehmend an Bedeutung. Dieser Band vermittelt anhand forschungspraktischer Beispiele sowohl Einblicke in methodologische Grundlagen und methodische Vorgehensweisen als auch in die mit einem rekonstruktiv-praxeologischen Zugang zu erzielenden Erkenntnisse und Reflexionspotentiale in unterschiedlichen Handlungsfeldern und Bereichen, die die Soziale Arbeit gegenwärtig vor Herausforderungen stellen. Gegenstand der in diesem Band dargestellten Studien sind Erfahrungsräume von Adressat_innen der Sozialen Arbeit, Handlungsorientierungen von Fachkräften und freiwillig Engagierten sowie die organisationalen und sozialpolitischen Rahmenbedingungen ihres Handelns. Schließlich wird auch die Logik von Fallkonstruktionen in Teamsitzungen und Aktenführung auf der Basis der Dokumentarischen Methode rekonstruiert. Die Beiträge beleuchten in diesem Sinne relevante Bereiche des Forschungsfeldes der Sozialen Arbeit.

Bohnsack, R./Michel, B./Przyborski, A. (Hrsg.) (2014): Dokumentarische Bildinterpretation. Methodologie und Forschungspraxis. Opladen: Verlag Barbara Budrich.
Aus dem Inhalt: Die Konstitution unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit durch Bilder, die – massenmediale wie auch private – Verständigung im Medium des Bildes ist ein hervorstechendes Merkmal unserer gegenwärtigen Alltagskultur. Die AutorInnen setzen genau hier an, bei dieser Verschiebung vom Wort zum Bild: Auf Basis der Dokumentarischen Methode wird die Analyse von Bildern in ihrer Vielschichtigkeit herausgestellt. Zudem zeigen ausgewählte Analysebeispiele die forschungspraktische Anwendung dieser Art der Bildinterpretation.

Bohnsack, R./ Nentwig-Gesemann, I. (2010): Dokumentarische Evaluationsforschung. Theoretische Grundlagen und Beispiele aus der Praxis. Opladen: Verlag Barbara Budrich.
Aus dem Inhalt: Vor einiger Zeit wurde mit dem Modell der dokumentarischen Evaluationsforschung begonnen, neue Wege der Evaluationsforschungspraxis zu entwickeln. Dazu liegen bereits einige Artikel vor, die die methodologischen Grundlagen, die methodische Verfahrenweise, aber auch die praktischen Anwendungen (siehe z.B. diese Website unter Publikationen) verdeutlichen. In dem Buch Dokumentarische Evaluationsforschung werden diese Ansätze und Forschungsergebnisse gebündelt und weiter entwickelt. In einem ersten Teil des Buches sind Artikel versammelt, in denen das Modell der dokumentarischen Evaluationsforschung auf einer eher theoretischen bzw. methodologischen Ebene vorgestellt wird. Im zweiten Teil werden konkrete Evaluationsforschungsprojekte in ihrem Gesamtdesign aufgezeigt und zentrale methodische Aspekte auf der Grundlage einer Rekonstruktion der Forschungspraxis vertieft.

Bohnsack, R./Nentwig-Gesemann, I./Nohl, A.-M. (2013): Die dokumentarische Methode und ihre Forschungspraxis. Grundlagen qualitativer Sozialforschung. Wiesbaden: Springer VS.
Aus dem Inhalt: Die dokumentarische Methode ist ein Auswertungsverfahren für höchst unterschiedliche qualitative Daten, u. a. Gruppendiskussionen und Bilder. Methodologisch begründet und forschungspraktisch vielfach erprobt, zielt sie auf die Rekonstruktion impliziter Erfahrungs- und Wissensbestände, die Menschen in ihrem Handeln orientieren. Hierzu werden auf dem Wege der komparativen Analyse Typiken und Typologien entwickelt. Die dokumentarische Methode hat inzwischen in einem breiten Spektrum von Gegenstandsbereichen sozialwissenschaftlicher Forschung ihre Anwendung gefunden, von denen in diesem Band eine Auswahl behandelt wird.

Bohnsack, R./ Przyborski, A./ Schäffer, B. (2010): Das Gruppendiskussionsverfahren in der Forschungspraxis. Opladen: Verlag Barbara Budrich.
Aus dem Inhalt: Das Gruppendiskussionsverfahren ist in jüngster Zeit auf dem besten Wege, neben den ‚etablierten’ Einzelinterviewverfahren zu einem der Standarderhebungsverfahren qualitativer Sozialforschung zu avancieren. In dem Band werden Beispiele aus unterschiedlichen Forschungsfeldern praxisnah präsentiert und einschlägige methodisch-methodologische Weiterentwicklungen des Verfahrens dargestellt und diskutiert.In den verschiedenen Beiträgen sollen Leserinnen und Leser an die Analyse von Gruppendiskussionen auf dem Wege der Konkretion am Beispiel bereits laufender oder abgeschlossener Forschungsvorhaben herangeführt werden. Es werden sowohl Weiterentwicklungen des Verfahrens, als auch konkrete, mit dem Verfahren arbeitende Forschungsprojekte vorgestellt. Forschungsergebnisse werden u.a. aus den Bereichen Kindheits- und Jugendforschung, Migrationsforschung, Medienforschung, Evaluationsforschung, Organisationskulturforschung und Geschlechterforschung präsentiert. Weitere Beiträge informieren über methodisch-methodologische Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Diskursorganisation, setzen in Kenntnis über die Kombination des Verfahrens mit Videographie und Bildanalyse und loten Möglichkeiten einer Didaktik des Gruppendiskussionsverfahrens aus.

Ecarius, J./Schäffer, B. (Hrsg.) (2009): Typenbildung und Theoriegenerierung. Methoden und Methodologien qualitativer Bildungs- und Biographieforschung. Opladen: Verlag Barbara Budrich.
Aus dem Inhalt: Die öffentliche und wissenschaftliche Überzeugungskraft der erziehungswissenschaftlichen Biographieforschung steht und fällt mit der Güte ihrer empirischen Untersuchungen. In der vorliegenden Anthologie werden Gütekriterien, Standards und Maßstäbe für die Bewertung qualitativer Forschung werden formuliert und der Weg zu einer empirisch fundierten Typenbildung geebnet.

Loos, P./Schäffer, B. (2020): Das Gruppendiskussionsverfahren. Theoretische Grundlagen und empirische Anwendung. Wiesbaden: Springer VS.
Aus dem Inhalt: Das Gruppendiskussionsverfahren hat sich als Erhebungs- und Auswertungsmethode innerhalb der qualitativen Sozialforschung etabliert. Dieser Band vermittelt einen praxisbezogenen Leitfaden für den Einsatz dieses Verfahrens in konkreten Forschungsvorhaben.

Loos, P./Nohl, A.-M./Przyborski, A./Schäffer, B. (2013) (Hrsg.): Dokumentarische Methode. Grundlagen - Entwicklungen - Anwendungen. Opladen: Verlag Barbara Budrich.
Aus dem Inhalt: Die in dem Band versammelten Beiträge setzen sich mit der dokumentarischen Methode auseinander, wie sie maßgeblich von Ralf Bohnsack entwickelt wurde. Sie zeichnen die sukzessive Entwicklung dieses umfassenden Ansatzes nach und verfolgen ihn von seinen Anfängen bis hin zu aktuellen Anwendungen. Die AutorInnen widmen sich dabei verschiedenen Schwerpunkten.

Nohl, A.-M. (2017): Interview und dokumentarische Methode. Anleitungen für die Forschungspraxis. Wiesbaden: Springer VS.
Aus dem Inhalt: Die dokumentarische Methode ist eine Methodologie der qualitativen Sozialforschung, die sich in der Forschungspraxis bewährt hat. In dieser Neuauflage wird umfassend theoretisch begründet und forschungspraktisch gezeigt, wie mit dieser Methode Interviews ausgewertet werden. Dabei wird dem narrativen Charakter von Interviews, seien diese leitfadengestützt oder biographisch angelegt, besonders Rechnung getragen. Neben der formulierenden und reflektierenden Interpretation der Interviews geht es um deren Vergleich und um die sinn- wie soziogenetische Typenbildung. Das Buch zeigt methodologische Hintergründe der dokumentarischen Interpretation narrativ fundierter Interviews auf, ist mit seinen ausführlichen Forschungsbeispielen vor allem aber eine Anleitung für die Forschungspraxis.

Nohl, A.-M. (2013): Relationale Typenbildung und Mehrebenenvergleich: Neue Wege der dokumentarischen Methode. Wiesbaden: Springer VS.
Aus dem Inhalt: Relationale Typenbildung und Mehrebenenvergleich dienen der empirischen Rekonstruktion gesellschaftlicher Heterogenität. Mit diesen Verfahren stellt der Autor neue Wege der dokumentarischen Methode vor: Die relationale Typenbildung erfasst Zusammenhänge zwischen Handlungsorientierungen, die in unterschiedlichen Erfahrungsbereichen liegen. Ausgehend von einer durchgängig komparativen Analyse werden hier Relationen von fallübergreifenden Orientierungen typisiert. Der Mehrebenenvergleich geht hingegen dem Verhältnis differenter Sozialebenen (z.B. Biographie, Organisation, Funktionssystem) nach. Für zentrale Probleme dieser komplexen Vorgehensweise bietet der Band, der methodologische Überlegungen mit forschungspraktischen Beispielen verknüpft, Lösungswege an.

Przyborski, A. (2004): Gesprächsanalyse und dokumentarische Methode. Qualitative Auswertung von Gesprächen, Gruppendiskussionen und anderen Diskursen. Wiesbaden: Springer VS.
Aus dem Inhalt: Die Rekonstruktion alltäglicher Standards der Verständigung auf der Grundlage von empirischem Material stellt eine zentrale Herausforderung der sozialwissenschaftlichen Forschung dar. Das Buch bietet eine praxisrelevante Einführung in die qualitativ-rekonstruktive Auswertung von Gesprächen, Gruppendiskussionen und anderen Diskursen im Hinblick auf sozialwissenschaftliche Fragestellungen. Einzelne Arbeitsschritte der Textanalyse werden in der Theorie und auf der Grundlage von empirischem Material erläutert.

Przyborski, A./Wohlrab-Sahr, M. (2014): Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag.
Aus dem Inhalt: Das Buch gibt eine Einführung in die methodologischen Grundlagen und in die Anwendung rekonstruktiver Forschung. Die Besonderheit des Bandes liegt u.a. in der Darstellung der gemeinsamen Entwicklungslinien unterschiedlicher Verfahren und Schulen. Damit werden Synergien und Kombinationsmöglichkeiten verschiedener Zugänge, aber auch theoretisch bedingte Unvereinbarkeiten erkennbar. Gemeinsame Probleme quantitativer und qualitativer Zugänge bleiben dabei nicht ausgespart. Kernstück ist eine umfassende Diskussion methodisch fundierter Praxis qualitativer Forschung. Das Buch begleitet Forschende von der ersten Konzeption eines Forschungsvorhabens über die Feldforschung und Erhebung, Entscheidungen beim Sampling, die verschiedenen Schritte der Interpretation und Auswertung des empirischen Materials, die Abstraktion und Verallgemeinerung der Interpretationserträge bis hin zur Darstellung der Ergebnisse. Die vierte Auflage wurde um zwei umfassende Kapitel zur Erhebung und Auswertung von visuellem Datenmaterial erweitert. 

Vogd, W. (2009): Rekonstruktive Organisationsforschung. Qualitative Methodologie und theoretische Integration - eine Einführung. Opladen: Verlag Barbara Budrich.
Aus dem Inhalt: Dieses Buch bietet eine kompakte Einführung in die qualitative Organisationsforschung. Erhebungsverfahren und methodologische Zugänge werden anhand von Beispielen aus der Forschungspraxis vorgestellt. Darüber hinaus wird auf wichtige organisationstheoretische Ansätze Bezug genommen