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SUMMARY:Dokumentarische Interpretation von Interviews
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SUMMARY:Typenbildung im Rahmen der Dokumentarischen Methode
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DESCRIPTION:Typenbildung im Rahmen der Dokumentarischen Methode\NForschungswerkstattFreitag, 21. März 202510.00 – 18.00 UhrOrt: online\NDozent: Dr. Nils Schrewe (Universität Hamburg)\NDie Forschungswerkstatt richtet sich an Forscher*innen, die bereits eigene Erfahrungen mit der Erhebung und Auswertung von Daten im Rahmen der Dokumentarischen Methode gemacht haben. Sie bietet die Möglichkeit, sich mit der Systematisierung und Abstraktion qualitativer Interpretationen vertraut zu machen. Im Fokus steht die Frage, wie sich die zunächst fallbezogenen empirischen Rekonstruktionen impliziten und handlungsleitenden Wissens verallgemeinern lassen. Im Rahmen der Dokumentarischen Methode bieten sich dazu verschiedene Generalisierungsstrategien an, die eine jeweils eigene Akzentuierung bei der Typenbildung erlauben. Im Rahmen des Workshops wird insbesondere auf die sinngenetische und die soziogenetische Typenbildung eingegangen. Im Anschluss an die Skizzierung beider Formen der Typenbildung werden die einzelnen Arbeitsschritte anhand konkreter Beispiele eingeübt. Dabei kann es je nach Material und Interesse der Teilnehmer*innen bspw. um die Identifizierung des sog. tertium comparationis für die sinngenetische Typenbildung gehen, aber etwa auch um die unterschiedlichen Formen soziogenetischer Analysen. Falls es sich im Rahmen der Analyse des empirischen Materials ausdrücklich anbietet, kann auch auf andere Formen der Typenbildung - wie die relationale Typenbildung - ansatzweise eingegangen werden.   Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial der Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden. Das Forschungsmaterial kann die komparative Analyse mehrerer Fälle, die noch nicht in einer Typik zusammengefasst wurden, oder erste Ansätze einer sinn- und/oder einer soziogenetischen Typenbildung umfassen. Der Dozent behält sich die Auswahl derjenigen Interpretationsvorlagen vor, die für eine Diskussion o.g. Fragen am geeignetsten sind. Eine Vorlage beinhaltet sowohl eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite) als auch erste komparative Analysen oder erste Ansätze für eine sinngenetische Typenbildung oder soziogenetische Analysen (jeweils mit kurzen, aussagekräftigen Transkriptauszügen). Die Vorlage sollte maximal 12 Seiten umfassen. Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt, damit auf Basis der Lektüre diskutiert werden kann.\N \NBitte verbindlich bis zum 28. Februar 2025 anmelden.1\N \NWenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an nils.schrewe@uni-hamburg.de.\NTeilnahmebeiträge:Regulär: 99,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 139,00 €Ermäßigt: 79,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 119,00 €Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird.Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\N \N1 Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p align="center"><span style="font-size: 12pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Typenbildung im Rahmen der Dokumentarischen Methode<br /></strong></span></p><p align="center"><span style="color: #ff6600; font-size: 12pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Forschungswerkstatt</strong></span><strong><br /><br />Freitag, 21. März 2025<br />10.00 – 18.00 Uhr<br />Ort: online<br /></strong></p><p style="text-align: center;"><strong>Dozent: Dr. Nils Schrewe (Universität Hamburg)</strong></p><p style="text-align: justify;">Die Forschungswerkstatt richtet sich an Forscher*innen, die bereits eigene Erfahrungen mit der Erhebung und Auswertung von Daten im Rahmen der Dokumentarischen Methode gemacht haben. Sie bietet die Möglichkeit, sich mit der Systematisierung und Abstraktion qualitativer Interpretationen vertraut zu machen. Im Fokus steht die Frage, wie sich die zunächst fallbezogenen empirischen Rekonstruktionen impliziten und handlungsleitenden Wissens verallgemeinern lassen. Im Rahmen der Dokumentarischen Methode bieten sich dazu verschiedene Generalisierungsstrategien an, die eine jeweils eigene Akzentuierung bei der Typenbildung erlauben. Im Rahmen des Workshops wird insbesondere auf die sinngenetische und die soziogenetische Typenbildung eingegangen. Im Anschluss an die Skizzierung beider Formen der Typenbildung werden die einzelnen Arbeitsschritte anhand konkreter Beispiele eingeübt. Dabei kann es je nach Material und Interesse der Teilnehmer*innen bspw. um die Identifizierung des sog. tertium comparationis für die sinngenetische Typenbildung gehen, aber etwa auch um die unterschiedlichen Formen soziogenetischer Analysen. Falls es sich im Rahmen der Analyse des empirischen Materials ausdrücklich anbietet, kann auch auf andere Formen der Typenbildung - wie die relationale Typenbildung - ansatzweise eingegangen werden. <br /> <br /> Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial der Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden. Das Forschungsmaterial kann die komparative Analyse mehrerer Fälle, die noch nicht in einer Typik zusammengefasst wurden, oder erste Ansätze einer sinn- und/oder einer soziogenetischen Typenbildung umfassen. Der Dozent behält sich die Auswahl derjenigen Interpretationsvorlagen vor, die für eine Diskussion o.g. Fragen am geeignetsten sind. Eine Vorlage beinhaltet sowohl eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite) als auch erste komparative Analysen oder erste Ansätze für eine sinngenetische Typenbildung oder soziogenetische Analysen (jeweils mit kurzen, aussagekräftigen Transkriptauszügen). Die Vorlage sollte maximal 12 Seiten umfassen. Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt, damit auf Basis der Lektüre diskutiert werden kann.</p><p>&nbsp;</p><p align="center"><span style="color: #ff6600; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff6600;">Bitte verbindlich bis zum 28. Februar 2025 anmelden.<sup>1</sup></span><br /></span></strong></span></p><p>&nbsp;</p><p>Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an <a href="mailto:nils.schrewe@uni-hamburg.de.">nils.schrewe@uni-hamburg.de.</a></p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 99,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 139,00 €<br />Ermäßigt: 79,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 119,00 €</span><br /><br />Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird.<br />Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p>&nbsp;</p><p><sup>1</sup> Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.</p><p><a href="images/WS2025-03-21_Typenbildung_neu.pdf" target="_blank">Ankündigung und Anmeldeformular</a></p>
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SUMMARY:Gruppendiskussion und Dokumentarische Methode
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DESCRIPTION:Gruppendiskussion und Dokumentarische Methode\NForschungswerkstatt\NDonnerstag, 27. 03 2025, 11.00-19.00 UhrFreitag, 28. 03. 2025, 09.00-17.00 UhrOrt: Leipzig\N \NDozierende: Dr. David Jahr (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)               Philip Schelling (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)\N \N„Implizites Wissen explizit machen“ – darauf zielt der Ansatz der Dokumentarischen Methode. Der Workshop wendet sich an Einsteiger*innen, aber auch an erfahrene Forscher*innen, die die Methode der Gruppendiskussion und deren Auswertung mit der Dokumentarischen Methode (neu) kennenlernen und praktisch erproben wollen.\NAuf der Basis einer theoretischen Hinführung zum Gruppendiskussionsverfahren und der eng mit ihr verwobenen dokumentarischen Interpretation werden in dem Workshop praktische Übungen sowohl im Hinblick auf die Erhebung als auch die Auswertung durchgeführt. Zum einen geht es um die Techniken für die Durchführung von Gruppendiskussionen, zum anderen um das Einüben der Interpretationsschritte der Dokumentarischen Methode auf der Grundlage von empirischem Material. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Besprechung der Praxeologischen Wissenssoziologie als Meta-Theorie der Dokumentarischen Methode und die damit einhergehende Perspektivierung des jeweiligen Forschungsgegenstandes. Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial der Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden.\NDie Vorlagen sollen bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden. Eine Vorlage mit empirischem Material (max. 12 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite) und eine komparative Sequenzanalyse aus einer Gruppendiskussion oder aus mehreren Gruppendiskussionen (inklusive aussagekräftiger Transkriptauszüge). Es besteht zudem die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsdesign (max. 5 Seiten) zur Diskussion zu stellen. Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt, so dass auf Basis der Lektüre diskutiert werden kann\NBitte verbindlich bis zum 06. März 2024 anmelden.1\N \NWenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an Philip Schelling (philip.schelling@hsu-hh.de) und David Jahr (david.jahr@politik.uni-halle.de).\NTeilnahmebeiträge:Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird.Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\N \N1 Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Gruppendiskussion und Dokumentarische Methode</strong></span></p><p style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600; font-size: 12pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Forschungswerkstatt</strong></span></p><p style="text-align: center;"><span style="color: #da8d01;"></span><br /><strong>Donnerstag, 27. 03 2025, 11.00-19.00 Uhr<br />Freitag, 28. 03. 2025, 09.00-17.00 Uhr</strong><br /><strong>Ort: Leipzig</strong></p><p>&nbsp;</p><p style="text-align: center;"><strong>Dozierende:&nbsp;Dr. David Jahr (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>P</strong>hilip Schelling (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)</strong></p><p>&nbsp;</p><p style="text-align: left;">„Implizites Wissen explizit machen“ – darauf zielt der Ansatz der Dokumentarischen Methode. Der Workshop wendet sich an Einsteiger*innen, aber auch an erfahrene Forscher*innen, die die Methode der Gruppendiskussion und deren Auswertung mit der Dokumentarischen Methode (neu) kennenlernen und praktisch erproben wollen.</p><p style="text-align: left;">Auf der Basis einer theoretischen Hinführung zum Gruppendiskussionsverfahren und der eng mit ihr verwobenen dokumentarischen Interpretation werden in dem Workshop praktische Übungen sowohl im Hinblick auf die Erhebung als auch die Auswertung durchgeführt. Zum einen geht es um die Techniken für die Durchführung von Gruppendiskussionen, zum anderen um das Einüben der Interpretationsschritte der Dokumentarischen Methode auf der Grundlage von empirischem Material. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Besprechung der Praxeologischen Wissenssoziologie als Meta-Theorie der Dokumentarischen Methode und die damit einhergehende Perspektivierung des jeweiligen Forschungsgegenstandes. Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial der Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden.</p><p style="text-align: left;">Die Vorlagen sollen bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden. Eine Vorlage mit empirischem Material (max. 12 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite) und eine komparative Sequenzanalyse aus einer Gruppendiskussion oder aus mehreren Gruppendiskussionen (inklusive aussagekräftiger Transkriptauszüge). Es besteht zudem die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsdesign (max. 5 Seiten) zur Diskussion zu stellen. Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt, so dass auf Basis der Lektüre diskutiert werden kann</p><p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><br /><strong><span style="color: #ff6600;">Bitte verbindlich bis zum 06. März 2024 anmelden.<sup>1</sup></span></strong></span><span style="color: #ff6600; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"></span></p><p>&nbsp;</p><p>Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an Philip Schelling (<a href="mailto:philip.schelling@hsu-hh.de" target="_blank">philip.schelling@hsu-hh.de</a>) und David Jahr (<a href="mailto:david.jahr@politik.uni-halle.de" target="_blank">david.jahr@politik.uni-halle.de</a>).</p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €<br />Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €</span><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><br /></span>Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird.<br />Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p>&nbsp;</p><p><sup>1</sup> Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.</p><p><a href="images/WS2025-03-27_Gruppendiskussion.pdf" target="_blank">Ankündigung und Anmeldeformular</a></p>
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SUMMARY:Dokumentarische Interpretation von Interviews
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DESCRIPTION:Dokumentarische Interpretation von Interviews\NGrundlegende Einführung und ForschungswerkstattFreitag & Samstag, 04. & 5. April 2025 10.00 – 18.00 UhrOrt: online\NDozent: Dr. Nils Schrewe (Universität Hamburg)\NDer Workshop richtet sich sowohl an Forscher*innen, die in die Interpretation von Interviews mit der Dokumentarischen Methode einsteigen möchten, als auch an Forscher*innen, die bereits über Erfahrungen damit verfügen. Gegeben wird die Möglichkeit, sich anhand empirischen Datenmaterials mit den Arbeitsschritten dokumentarischer Interviewauswertung vertraut zu machen bzw. Kenntnisse zu vertiefen. Im Fokus steht dabei die Frage, wie der Schritt von der formulierenden zur reflektierenden Interpretation vollzogen, wie also die Analyseeinstellung vom Was zum Wie gewechselt werden kann. Im Workshop werden die Arbeitsschritte anhand unterschiedlicher Interviewdaten und konkreter Beispiele illustriert.\NNach einer grundlegenden Einführung in die Dokumentarische Interpretation von Interviews wird es Raum für diesbezügliche Fragen aus dem Kreis der Teilnehmenden geben. Dem Workshopcharakter entsprechend soll daraufhin Forschungsmaterial von zwei Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden. Dieses kann bislang noch nicht interpretierte Interviewtranskripte umfassen, kann aber auch aus bereits vorliegenden ersten Interpretationen von Interviewauszügen bestehen. Die Vorlagen werden vier Wochen vor dem Workshop eingereicht. Eine Vorlage (max. 10 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite), Transkriptauszüge sowie – ggf. – die formulierende bzw. reflektierende Interpretation.\NBitte verbindlich bis zum 14. März 2025 anmelden.1\NWenn Sie eigenes Material (für Tag 1) oder eigene Interpretationen (für Tag 2) einreichen möchten, wenden Sie sich bitte bereits vorab der Anmeldung an den Dozenten: nils.schrewe@uni-hamburg.de\NTeilnahmebeiträge:Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird.Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\N1 Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p align="center"><span style="font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Dokumentarische Interpretation von Interviews</strong></span></p><p align="center"><span style="color: #ff6600; font-size: 12pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Grundlegende Einführung und Forschungswerkstatt</strong></span><strong><br /><br />Freitag &amp; Samstag, 04. &amp; 5. April 2025<br />&nbsp;10.00 – 18.00 Uhr<br />Ort: online<br /><br /></strong></p><p style="text-align: center;"><strong>Dozent: Dr. Nils Schrewe (Universität Hamburg)<br /></strong></p><p>Der Workshop richtet sich sowohl an Forscher*innen, die in die Interpretation von Interviews mit der Dokumentarischen Methode einsteigen möchten, als auch an Forscher*innen, die bereits über Erfahrungen damit verfügen. Gegeben wird die Möglichkeit, sich anhand empirischen Datenmaterials mit den Arbeitsschritten dokumentarischer Interviewauswertung vertraut zu machen bzw. Kenntnisse zu vertiefen. Im Fokus steht dabei die Frage, wie der Schritt von der formulierenden zur reflektierenden Interpretation vollzogen, wie also die Analyseeinstellung vom Was zum Wie gewechselt werden kann. Im Workshop werden die Arbeitsschritte anhand unterschiedlicher Interviewdaten und konkreter Beispiele illustriert.</p><p>Nach einer grundlegenden Einführung in die Dokumentarische Interpretation von Interviews wird es Raum für diesbezügliche Fragen aus dem Kreis der Teilnehmenden geben. Dem Workshopcharakter entsprechend soll daraufhin Forschungsmaterial von zwei Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden. Dieses kann bislang noch nicht interpretierte Interviewtranskripte umfassen, kann aber auch aus bereits vorliegenden ersten Interpretationen von Interviewauszügen bestehen. Die Vorlagen werden vier Wochen vor dem Workshop eingereicht. Eine Vorlage (max. 10 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite), Transkriptauszüge sowie – ggf. – die formulierende bzw. reflektierende Interpretation.</p><p align="center"><span style="color: #ff6600; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><span style="color: #000000;"></span></span><span style="color: #ff6600; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff6600; font-size: 12pt;">Bitte verbindlich bis zum 14. März 2025 anmelden.<sup>1</sup></span><br /></span></strong></span></p><p>Wenn Sie eigenes Material (für Tag 1) oder eigene Interpretationen (für Tag 2) einreichen möchten, wenden Sie sich bitte bereits vorab der Anmeldung an den Dozenten: <a href="mailto:nils.schrewe@uni-hamburg.de">nils.schrewe@uni-hamburg.de</a></p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €<br />Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €</span><br /><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird.</span><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</span></p><p><sup>1</sup> Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.</p><p><a href="images/WS2025-04-04_Interview_neu.docx" target="_blank">Ankündigung und Anmeldeformular</a></p>
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SUMMARY:DoKuMet QDA/AI: Dokumentarisches Interpretieren zusammen mit Künstlicher Intelligenz
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DESCRIPTION:DokuMet QDA/AI: Dokumentarisches Interpretieren \Nzusammen mit Künstlicher Intelligenz\NEinführung und Forschungswerkstatt \NDonnerstag, 10. April 202510.00 – 18.00 UhrOrt: online\N \NDozierende:    Prof. Dr. Burkhard Schäffer (Universität der Bundeswehr München)Fabio Lieder (Universität der Bundeswehr München)\N \NAn wen richtet sich der Workshop?\NDieser Workshop richtet sich an Forschende, die mit generativen Sprachmodellen – wie GPT- 4o, Claude 3.5 oder Mistral Large – in einen Interpretationsdiskurs treten möchten. Im Zentrum steht die praktische Anwendung der Dokumentarischen Methode (DM) mit diesen Modellen.\NWichtiger Hinweis: Dies ist kein Workshop für die ‚alte‘ DokuMet QDA Standalone‘ Desktop Software!Wir starten mit einer kurzen Einführung in die Grundlagen der Dokumentarischen Methode sowie in den Aufbau und die Funktionsweise generativer Sprachmodelle. Dabei beleuchten wir zentrale Fragen: Wie „denken“ Sprachmodelle? Wie unterscheiden sie sich von menschlicher Interpretation? Wo gibt es Gemeinsamkeiten?\N \NWomit machen wir das?\NMit DokuMet QDA/AI All dies erproben wir direkt in der von uns entwickelten, browserbasierten Software DokuMet QDA/AI. Hierzu erhalten alle Teilnehmenden eine dreimonatige Mitgliedschaft, inklusive eines kleinen Guthabens, um im Workshop mit den verschiedenen Sprachmodelle zu arbeiten, also Prompts bzw. modulare Promptstrukturen zu ‚bauen‘ und zu testen.\N \NLernziel I: Sozialwissenschaftliches Prompting verstehen und anwenden\NIn der Workshoparbeit geht es dann zunächst um den Kern der Zusammenarbeit mit den Modellen, das sozialwissenschaftliche Prompting. Hierbei unterscheiden wir eine explorative und eine konfirmative Phase: Beim explorativen Prompten geht es darum, herauszufinden, wie man Anfragen und Aufgaben an das Modell in einer Art und Weise übermittelt, dass sie gemäß der jeweils präferierten Methodologie antworten. Hierbei stehen Fragen danach im Mittelpunkt, was einen guten Prompt ausmacht, wie lang oder wie kurz er sein sollte, worauf man bei den Formulierungen achten muss usw. Beim konfirmativen Prompting geht es um eine mehr oder weniger systematische Überprüfung des Prompts, ob und wie er bei verschiedenen Materialien und verschiedenen Sprachmodellen ‚funktioniert‘. All dies werden wir einerseits vorführen und andererseits die Teilnehmer:innen selbst in Kleingruppen erproben lassen.\N \NLernziel II: Modulares Prompting\NIm zweiten Teil des Workshops stellen wir dann einen idealtypischen Workflow modularen Promptings und der Kommunikation mit generativen Sprachmodellen vor. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf modularen Promptstrukturen, wie sie in hybriden Forschungswerkstätten oder -tandems zum Einsatz kommen können. Die Modularität bezieht sich auf verschiedene Formen von Prompts: Man kann z.B. methodologisch akzentuierte Methodenprompts entwerfen und diese mit Theorieprompts kombinieren, so dass die Modelle zunächst das Material nach den Maßgaben der gewählten Methodologie interpretieren und in einem zweiten Schritt die Interpretationen in eine Theoriefolie einordnen. Auch hier gibt es mannigfaltige Möglichkeiten, die wir zusammen mit Ihnen praxisnah erkunden werden.\NEigenes Material?\NWer möchte, kann eigenes empirisches Material (z.B. Interview- oder Gruppendiskussionstranskripte) einbringen. Bitte beachten Sie jedoch: Da generative Sprachmodelle derzeit als nicht vertrauenswürdig in Bezug auf Datenschutz gelten, sollten Sie nur Material verwenden, das explizit für die Auswertung mit KI freigegeben (mit einer informierten Einverständniserklärung von interviewten Personen) oder öffentlich zugänglich ist (z.B. Transkripte von Politiker:innen). Der Workshop bietet insgesamt eine praxisnahe Gelegenheit, die Dokumentarische Methode gemeinsam mit generativen Sprachmodellen zu erlernen und zu vertiefen. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Austausch über neue Wege des Interpretierens!\N \NBitte verbindlich bis zum 20. März 2025 anmelden.1\NWenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an Burkhard.schaeffer@unibw.de oder fabio.lieder@unibw.de\NTeilnahmebeiträge:Regulär: 99,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 139,00 €Ermäßigt: 79,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 119,00 €Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird.Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\N \N1 Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, informieren wir Sie und Sie bekommen die Teilnahmegebühr selbstverständlich zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p align="center"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>DokuMet QDA/AI: Dokumentarisches Interpretieren </strong></span></p><p align="center"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;"><strong>zusammen mit Künstlicher Intelligenz<br /></strong></span></p><p align="center"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt; color: #ff6600;"><b><span style="font-size: 12pt;">Einführung und Forschungswerkstatt</span><br /> </b></span></p><p align="center"><strong>Donnerstag, 10. April 2025</strong><strong><br />10.00 – 18.00 Uhr<br />Ort: online</strong></p><p>&nbsp;</p><p style="text-align: center;"><strong>Dozierende:&nbsp; &nbsp; Prof. Dr. Burkhard Schäffer (Universität der Bundeswehr München)<br />Fabio Lieder (Universität der Bundeswehr München)</strong></p><p style="text-align: justify;">&nbsp;</p><p style="text-align: justify;"><strong>An wen richtet sich der Workshop?</strong></p><p style="text-align: justify;">Dieser Workshop richtet sich an Forschende, die mit generativen Sprachmodellen – wie GPT- 4o, Claude 3.5 oder Mistral Large – in einen Interpretationsdiskurs treten möchten. Im Zentrum steht die praktische Anwendung der Dokumentarischen Methode (DM) mit diesen Modellen.</p><p style="text-align: justify;">Wichtiger Hinweis: Dies ist kein Workshop für die ‚alte‘ DokuMet QDA Standalone‘ Desktop Software!<br />Wir starten mit einer kurzen Einführung in die Grundlagen der Dokumentarischen Methode sowie in den Aufbau und die Funktionsweise generativer Sprachmodelle. Dabei beleuchten wir zentrale Fragen: Wie „denken“ Sprachmodelle? Wie unterscheiden sie sich von menschlicher Interpretation? Wo gibt es Gemeinsamkeiten?</p><p>&nbsp;</p><p style="text-align: justify;"><strong>Womit machen wir das?</strong></p><p style="text-align: justify;">Mit DokuMet QDA/AI All dies erproben wir direkt in der von uns entwickelten, browserbasierten Software DokuMet QDA/AI. Hierzu erhalten alle Teilnehmenden eine dreimonatige Mitgliedschaft, inklusive eines kleinen Guthabens, um im Workshop mit den verschiedenen Sprachmodelle zu arbeiten, also Prompts bzw. modulare Promptstrukturen zu ‚bauen‘ und zu testen.</p><p>&nbsp;</p><p style="text-align: justify;"><strong>Lernziel I: Sozialwissenschaftliches Prompting verstehen und anwenden</strong></p><p style="text-align: justify;">In der Workshoparbeit geht es dann zunächst um den Kern der Zusammenarbeit mit den Modellen, das sozialwissenschaftliche Prompting. Hierbei unterscheiden wir eine explorative und eine konfirmative Phase: Beim explorativen Prompten geht es darum, herauszufinden, wie man Anfragen und Aufgaben an das Modell in einer Art und Weise übermittelt, dass sie gemäß der jeweils präferierten Methodologie antworten. Hierbei stehen Fragen danach im Mittelpunkt, was einen guten Prompt ausmacht, wie lang oder wie kurz er sein sollte, worauf man bei den Formulierungen achten muss usw. Beim konfirmativen Prompting geht es um eine mehr oder weniger systematische Überprüfung des Prompts, ob und wie er bei verschiedenen Materialien und verschiedenen Sprachmodellen ‚funktioniert‘. All dies werden wir einerseits vorführen und andererseits die Teilnehmer:innen selbst in Kleingruppen erproben lassen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Lernziel II: Modulares Prompting</strong></p><p>Im zweiten Teil des Workshops stellen wir dann einen idealtypischen Workflow modularen Promptings und der Kommunikation mit generativen Sprachmodellen vor. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf modularen Promptstrukturen, wie sie in hybriden Forschungswerkstätten oder -tandems zum Einsatz kommen können. Die Modularität bezieht sich auf verschiedene Formen von Prompts: Man kann z.B. methodologisch akzentuierte Methodenprompts entwerfen und diese mit Theorieprompts kombinieren, so dass die Modelle zunächst das Material nach den Maßgaben der gewählten Methodologie interpretieren und in einem zweiten Schritt die Interpretationen in eine Theoriefolie einordnen. Auch hier gibt es mannigfaltige Möglichkeiten, die wir zusammen mit Ihnen praxisnah erkunden werden.</p><p><br /><strong>Eigenes Material?</strong></p><p>Wer möchte, kann eigenes empirisches Material (z.B. Interview- oder Gruppendiskussionstranskripte) einbringen. Bitte beachten Sie jedoch: Da generative Sprachmodelle derzeit als nicht vertrauenswürdig in Bezug auf Datenschutz gelten, sollten Sie nur Material verwenden, das explizit für die Auswertung mit KI freigegeben (mit einer informierten Einverständniserklärung von interviewten Personen) oder öffentlich zugänglich ist (z.B. Transkripte von Politiker:innen). Der Workshop bietet insgesamt eine praxisnahe Gelegenheit, die Dokumentarische Methode gemeinsam mit generativen Sprachmodellen zu erlernen und zu vertiefen. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Austausch über neue Wege des Interpretierens!</p><p>&nbsp;</p><p align="center"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt; color: #ff6600;"><strong>Bitte verbindlich bis zum 20. März&nbsp;</strong><strong>2025</strong><strong> anmelden.<sup>1</sup></strong></span></p><p><br />Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an <a href="mailto:Burkhard.schaeffer@unibw.de">Burkhard.schaeffer@unibw.de</a> oder <a href="mailto:fabio.lieder@unibw.de">fabio.lieder@unibw.de</a></p><p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Teilnahmebeiträge:</span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><br />Regulär: 99,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 139,00 €<br />Ermäßigt: 79,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 119,00 €</span><br /><br />Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird.<br />Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p>&nbsp;</p><p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 8pt;">1 Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, informieren wir Sie und Sie bekommen die Teilnahmegebühr selbstverständlich zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.</span></p><p><a href="images/WS2025-04-10_DokuMet_final.pdf" target="_blank">Ankündigung und Anmeldeformular</a></p>
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SUMMARY:Einführung in die Dokumentarische Methode
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DESCRIPTION:Einführung in die Dokumentarische Methode\NForschungswerkstattFreitag, 13. Juni 2025, 11.00-18.00 UhrSamstag, 14. Juni 2025, 09.00-15.00 UhrOrt: online\NDozent: Dr. Sebastian Hempel (Hochschule RheinMain)\NIm Rahmen des zweitägigen Workshops wird zum einen in die theoretischen Grundlagen der dokumentarischen Methode eingeführt, zum anderen sollen erste praktische Interpretationserfahrungen ermöglicht werden. Es findet überdies eine erste Einordnung verschiedener Erhebungsmethoden (z.B. Gruppendiskussionen, Interviews) und Datenarten in den metatheoretischen Kontext der dokumentarischen Methode statt. Auf dieser Grundlage können dann die Schritte der formulierenden und reflektierenden Interpretation erprobt werden. Zielgruppe des Einführungsworkshops sind Forschende (auch Studierende im Master), die an einer ersten forschungspraktisch orientierten Vertiefung interessiert sind.\NInteressierte, die am Anfang ihrer Forschung stehen, sind herzlich eingeladen, ihre eigene Forschungskonzeption einzubringen. Eingereicht werden können überdies erste Interpretationen aus dem Rahmen bereits bestehender Forschungsarbeiten. Eine Vorlage soll bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden, im Rahmen des Workshops können max. zwei Vorlagen besprochen werden. Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an sebastian.hempel@hs-rm.de\NDie Vorlage des ausformulierten Forschungskonzeptes (3-4 Seiten) sollte in jedem Fall folgendes enthalten: Forschungsfrage und gegenstandstheoretische Hinführung zur Forschungsfrage, angedachtes Sample / Sampling, geplante Erhebungsmethode(n). Ziel der gemeinsamen Besprechung ist es, eine Einschätzung darüber zu erhalten, ob und inwieweit sich das geplante Forschungsvorhaben im Paradigma der dokumentarischen Methode durchführen lässt und welche Chancen und Herausforderungen sich in diesem Zusammenhang ergeben.\NWenn bereits erhobenes Material eingereicht wird, sollte diesem eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (im Sinne eines Kurzexposés von ca. 2-3 Seiten) vorangestellt werden, in dem folgende Angaben enthalten sein sollten: Forschungsgegenstand, Forschungsinteresse und Fragestellung, bisher erhobenes und geplantes Sample. Zudem enthält die Materialvorlage ein ausgewähltes Transkript einer 2- bis 5-minütigen Passage sowie erste Interpretationen, soweit diese bereits erfolgt sind. Vorzugsweise handelt es sich hierbei um die Eingangspassage (inkl. Stimulus). Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt, so dass auf Basis der Lektüre diskutiert werden kann.\NBitte verbindlich bis zum 23. Mai 2025 anmelden.1\NTeilnahmebeiträge:Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird.Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\N1 Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p align="center"><span style="font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Einführung in die Dokumentarische Methode</strong></span></p><p align="center"><span style="color: #ff6600; font-size: 12pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Forschungswerkstatt</strong></span><strong><br /><br />Freitag, 13. Juni 2025, 11.00-18.00 Uhr<br />Samstag, 14. Juni 2025, 09.00-15.00 Uhr<br />Ort: online<br /><br /></strong></p><p style="text-align: center;"><span style="text-align: var(--bs-body-text-align); caret-color: auto;"><b>Dozent</b></span><strong>: Dr. Sebastian Hempel (Hochschule RheinMain)<br /></strong></p><p>Im Rahmen des zweitägigen Workshops wird zum einen in die theoretischen Grundlagen der dokumentarischen Methode eingeführt, zum anderen sollen erste praktische Interpretationserfahrungen ermöglicht werden. Es findet überdies eine erste Einordnung verschiedener Erhebungsmethoden (z.B. Gruppendiskussionen, Interviews) und Datenarten in den metatheoretischen Kontext der dokumentarischen Methode statt. Auf dieser Grundlage können dann die Schritte der formulierenden und reflektierenden Interpretation erprobt werden. Zielgruppe des Einführungsworkshops sind Forschende (auch Studierende im Master), die an einer ersten forschungspraktisch orientierten Vertiefung interessiert sind.</p><p>Interessierte, die am Anfang ihrer Forschung stehen, sind herzlich eingeladen, ihre eigene Forschungskonzeption einzubringen. Eingereicht werden können überdies erste Interpretationen aus dem Rahmen bereits bestehender Forschungsarbeiten. Eine Vorlage soll bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden, im Rahmen des Workshops können max. zwei Vorlagen besprochen werden. Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an <a href="mailto:sebastian.hempel@hs-rm.de">sebastian.hempel@hs-rm.de</a></p><p>Die Vorlage des ausformulierten Forschungskonzeptes (3-4 Seiten) sollte in jedem Fall folgendes enthalten: Forschungsfrage und gegenstandstheoretische Hinführung zur Forschungsfrage, angedachtes Sample / Sampling, geplante Erhebungsmethode(n). Ziel der gemeinsamen Besprechung ist es, eine Einschätzung darüber zu erhalten, ob und inwieweit sich das geplante Forschungsvorhaben im Paradigma der dokumentarischen Methode durchführen lässt und welche Chancen und Herausforderungen sich in diesem Zusammenhang ergeben.</p><p>Wenn bereits erhobenes Material eingereicht wird, sollte diesem eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (im Sinne eines Kurzexposés von ca. 2-3 Seiten) vorangestellt werden, in dem folgende Angaben enthalten sein sollten: Forschungsgegenstand, Forschungsinteresse und Fragestellung, bisher erhobenes und geplantes Sample. Zudem enthält die Materialvorlage ein ausgewähltes Transkript einer 2- bis 5-minütigen Passage sowie erste Interpretationen, soweit diese bereits erfolgt sind. Vorzugsweise handelt es sich hierbei um die Eingangspassage (inkl. Stimulus). Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt, so dass auf Basis der Lektüre diskutiert werden kann.</p><p align="center"><span style="color: #ff6600; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;"></span></span><span style="color: #ff6600; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff6600;">Bitte verbindlich bis zum 23. Mai 2025 anmelden.<sup>1</sup></span></span></strong></span></p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €<br />Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €</span><br /><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird.</span><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</span></p><p><sup>1</sup> Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.</p><p><a href="images/WS2025-06-13_Einfuehrung_final.pdf" target="_blank">Ankündigung und Anmeldeformular</a></p>
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SUMMARY:Gruppendiskussion und Dokumentarische Methode
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DESCRIPTION:Gruppendiskussion und Dokumentarische Methode\NForschungswerkstatt\NFreitag, 10. Oktober 2025, 11.00-19.00 UhrSamstag, 11. Oktober 2025, 09.00-17.00 UhrOrt: Leipzig\N \NDozierende: Dr. David Jahr (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)               Philip Schelling (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)\N„Implizites Wissen explizit machen“ – darauf zielt der Ansatz der Dokumentarischen Methode. Der Workshop wendet sich an Einsteiger*innen, aber auch an erfahrene Forscher*innen, die das Erhebungsverfahren Gruppendiskussion, die Auswertung mit der Dokumentarischen Methode (neu) kennenlernen und praktisch erproben wollen.\NAuf der Basis einer theoretischen Hinführung zum Gruppendiskussionsverfahren und der eng mit ihr verwobenen dokumentarischen Interpretation werden in dem Workshop praktische Übungen sowohl im Hinblick auf die Erhebung als auch die Auswertung durchgeführt. Zum einen geht es um die Techniken für die Durchführung von Gruppendiskussionen, zum anderen um das Einüben der Interpretationsschritte der Dokumentarischen Methode auf der Grundlage von empirischem Material. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Besprechung der Praxeologischen Wissenssoziologie als Meta-Theorie der Dokumentarischen Methode und die damit einhergehende Perspektivierung des jeweiligen Forschungsgegenstandes. Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial der Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden.\NDie Vorlagen sollen bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden. Eine Vorlage mit empirischem Material (max. 12 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite) und eine komparative Sequenzanalyse aus einer Gruppendiskussion oder aus mehreren Gruppendiskussionen (inklusive aussagekräftiger Transkriptauszüge). Es besteht zudem die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsdesign (max. 5 Seiten) zur Diskussion zu stellen. Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt, so dass auf Basis der Lektüre diskutiert werden kann\NBitte verbindlich bis zum 25. September 2025 anmelden.1\N \NWenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an Philip Schelling (philip.schelling@hsu-hh.de) und David Jahr (david.jahr@politik.uni-halle.de).\NTeilnahmebeiträge:Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird.Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\N \N1 Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Gruppendiskussion und Dokumentarische Methode</strong></span></p><p style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600; font-size: 12pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Forschungswerkstatt</strong></span></p><p style="text-align: center;"><span style="color: #da8d01;"></span><br /><strong>Freitag, 10. Oktober 2025, 11.00-19.00 Uhr<br />Samstag, 11. Oktober 2025, 09.00-17.00 Uhr</strong><br /><strong>Ort: Leipzig<br /></strong></p><p>&nbsp;</p><p style="text-align: center;"><strong>Dozierende:&nbsp;Dr. David Jahr (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>P</strong>hilip Schelling (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)</strong></p><p style="text-align: left;"><br />„Implizites Wissen explizit machen“ – darauf zielt der Ansatz der Dokumentarischen Methode. Der Workshop wendet sich an Einsteiger*innen, aber auch an erfahrene Forscher*innen, die das Erhebungsverfahren Gruppendiskussion, die Auswertung mit der Dokumentarischen Methode (neu) kennenlernen und praktisch erproben wollen.</p><p style="text-align: left;">Auf der Basis einer theoretischen Hinführung zum Gruppendiskussionsverfahren und der eng mit ihr verwobenen dokumentarischen Interpretation werden in dem Workshop praktische Übungen sowohl im Hinblick auf die Erhebung als auch die Auswertung durchgeführt. Zum einen geht es um die Techniken für die Durchführung von Gruppendiskussionen, zum anderen um das Einüben der Interpretationsschritte der Dokumentarischen Methode auf der Grundlage von empirischem Material. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Besprechung der Praxeologischen Wissenssoziologie als Meta-Theorie der Dokumentarischen Methode und die damit einhergehende Perspektivierung des jeweiligen Forschungsgegenstandes. Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial der Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden.</p><p style="text-align: left;">Die Vorlagen sollen bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden. Eine Vorlage mit empirischem Material (max. 12 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite) und eine komparative Sequenzanalyse aus einer Gruppendiskussion oder aus mehreren Gruppendiskussionen (inklusive aussagekräftiger Transkriptauszüge). Es besteht zudem die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsdesign (max. 5 Seiten) zur Diskussion zu stellen. Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt, so dass auf Basis der Lektüre diskutiert werden kann</p><p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><br /><strong><span style="color: #ff6600;">Bitte verbindlich bis zum 25. September 2025 anmelden.<sup>1</sup></span></strong></span><span style="color: #ff6600; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"></span></p><p>&nbsp;</p><p>Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an Philip Schelling (<a href="mailto:philip.schelling@hsu-hh.de" target="_blank">philip.schelling@hsu-hh.de</a>) und David Jahr (<a href="mailto:david.jahr@politik.uni-halle.de" target="_blank">david.jahr@politik.uni-halle.de</a>).</p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €<br />Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €</span><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><br /></span>Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird.<br />Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p>&nbsp;</p><p><sup>1</sup> Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.</p><p><a href="images/WS2025-10-16_Gruppendiskussion_final.pdf" target="_blank">Ankündigung und Anmeldeformular</a></p>
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URL:https://www.ces-forschung.de/workshop-termine/typenbildung-im-rahmen-der-dokumentarischen-methode-7
DESCRIPTION:Typenbildung im Rahmen der Dokumentarischen Methode\NForschungswerkstattDonnerstag, 27. November 2025, 11-18 UhrFreitag, 28. November 2025, 9-18 UhrOrt: Hybrid, Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt/Main)\N \NDozentinnen: Dr.’in Carolin Mauritz (Institut für Sozialforschung Frankfurt)                        Dr.’in Annette Hilscher (Frankfurt University of Applied Sciences)\N„Vom Was zum Wie“ – mit dem Wechsel der Analyseeinstellung in der dokumentarischen Interpretation soll der implizite Sinngehalt in und bei der Herstellung der sozialen Praxis rekonstruiert werden. Im Rahmen des Workshops werden wir uns anhand des empirischen Materials der Vorlagengebenden mit der Systematisierung und Abstraktion der (reflektierenden) Interpretation beschäftigen und Vorschläge zur Typenbildung und eines Tertium Comparationis entwickeln. Die Forschungswerkstatt richtet sich an Forschende, die bereits Erfahrungen mit der Erhebung und Auswertung von Gruppendiskussionen im Rahmen der Dokumentarischen Methode gemacht haben.\NIm Mittelpunkt der Forschungswerkstatt steht die Frage danach, wie sich die zunächst fallbezogenen empirischen Rekonstruktionen impliziten Wissens verallgemeinern lassen. Im Rahmen des Workshops werden wir auf zwei Generalisierungsstrategien eingehen: die sinngenetische und die soziogenetische Typenbildung. Diese Formen der Typenbildung werden skizziert und anhand konkreter Beispiele die einzelnen Arbeitsschritte illustriert und in Arbeitsphasen eingeübt – dabei kann es je nach empirischen Material und Interesse der Teilnehmer*innen um die Identifizierung des so genannten Tertium Comparationis für die sinngenetische Typenbildung gehen, aber etwa auch um die unterschiedlichen Formen soziogenetischer Analysen. Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial von zwei Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden. Dieses kann die komparative Analyse mehrerer Fälle, die noch nicht in einer Typik zusammengefasst wurden oder erste Ansätze einer sinn- und/oder einer soziogenetischen Typenbildung umfassen.\NDie Vorlagen werden vier Wochen vor dem Workshop eingereicht. Eine Vorlage (max. 12 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite), und entweder eine komparative Analyse mehrerer Fälle oder den Entwurf einer sinngenetischen oder relationalen Typenbildung (jeweils inklusive aussagekräftiger Transkriptauszüge). Alternativ besteht auch die Möglichkeit, erste Überlegungen zu soziogenetischen Analysen zu präsentieren.\NBitte verbindlich bis zum 06. November 2025 anmelden.1 \NWenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an Carolin Mauritz (c.mauritz@em.uni-frankfurt.de) und Annette Hilscher (hilscher.a@gffz.de).\NTeilnahmebeiträge:Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird.Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\N1 Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p align="center"><span style="font-size: 12pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Typenbildung im Rahmen der Dokumentarischen Methode<br /></strong></span></p><p align="center"><span style="color: #ff6600; font-size: 12pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Forschungswerkstatt</strong></span><strong><br /><br />Donnerstag, 27. November 2025, 11-18 Uhr<br />Freitag, 28. November 2025, 9-18 Uhr</strong><strong><br />Ort:&nbsp;Hybrid, Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt/Main)<br /></strong></p><p>&nbsp;</p><p style="text-align: center;"><strong>Dozentinnen:&nbsp;Dr.’in Carolin Mauritz (Institut für Sozialforschung Frankfurt)<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Dr.’in Annette Hilscher (Frankfurt University of Applied Sciences)<br /></strong></p><p>„Vom Was zum Wie“ – mit dem Wechsel der Analyseeinstellung in der dokumentarischen Interpretation soll der implizite Sinngehalt in und bei der Herstellung der sozialen Praxis rekonstruiert werden. Im Rahmen des Workshops werden wir uns anhand des empirischen Materials der Vorlagengebenden mit der Systematisierung und Abstraktion der (reflektierenden) Interpretation beschäftigen und Vorschläge zur Typenbildung und eines Tertium Comparationis entwickeln. Die Forschungswerkstatt richtet sich an Forschende, die bereits Erfahrungen mit der Erhebung und Auswertung von Gruppendiskussionen im Rahmen der Dokumentarischen Methode gemacht haben.</p><p>Im Mittelpunkt der Forschungswerkstatt steht die Frage danach, wie sich die zunächst fallbezogenen empirischen Rekonstruktionen impliziten Wissens verallgemeinern lassen. Im Rahmen des Workshops werden wir auf zwei Generalisierungsstrategien eingehen: die sinngenetische und die soziogenetische Typenbildung. Diese Formen der Typenbildung werden skizziert und anhand konkreter Beispiele die einzelnen Arbeitsschritte illustriert und in Arbeitsphasen eingeübt – dabei kann es je nach empirischen Material und Interesse der Teilnehmer*innen um die Identifizierung des so genannten Tertium Comparationis für die sinngenetische Typenbildung gehen, aber etwa auch um die unterschiedlichen Formen soziogenetischer Analysen. Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial von zwei Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden. Dieses kann die komparative Analyse mehrerer Fälle, die noch nicht in einer Typik zusammengefasst wurden oder erste Ansätze einer sinn- und/oder einer soziogenetischen Typenbildung umfassen.</p><p>Die Vorlagen werden vier Wochen vor dem Workshop eingereicht. Eine Vorlage (max. 12 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite), und entweder eine komparative Analyse mehrerer Fälle oder den Entwurf einer sinngenetischen oder relationalen Typenbildung (jeweils inklusive aussagekräftiger Transkriptauszüge). Alternativ besteht auch die Möglichkeit, erste Überlegungen zu soziogenetischen Analysen zu präsentieren.</p><p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff6600;">Bitte verbindlich bis zum 06. November 2025 anmelden.<sup>1</sup> </span></strong></p><p>Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an Carolin Mauritz (<a href="mailto:c.mauritz@em.uni-frankfurt.de">c.mauritz@em.uni-frankfurt.de</a>) und Annette Hilscher (<a href="mailto:hilscher.a@gffz.de" target="_blank">hilscher.a@gffz.de</a>).</p><p><span style="font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €<br />Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €</span><br /><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 8pt;">Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird.</span><br /><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 8pt;">Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</span></p><p><sup>1</sup> Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.</p><p><a href="images/Teilnehmende_Beobachtiung.pdf" target="_blank">Ankündigung und Anmeldeformular</a></p>
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