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DESCRIPTION:Wenn Sie auf der Suche nach einem speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Workshop sind, etwa im Rahmen eines geförderten Forschungsprojekts, sprechen Sie uns gerne an. Sofern Ihr Anliegen nicht über das untenstehende Angebot abgedeckt ist (z.B. andere thematische Ausrichtung, anderer Zeitpunkt), beraten wir Sie gern und treffen ggf. eine individuelle Vereinbarung.\NBeachten Sie, dass bei unseren Workshops aus Kostengründen i.d.R. eine Mindesteilnehmer*innenzahl von 6 Personen erforderlich ist.  Sprechen Sie uns gern an: workshop@ces-forschung.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wenn Sie auf der Suche nach einem<span style="color: #da8d01;"><strong> speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Workshop</strong></span> sind, etwa im Rahmen eines geförderten Forschungsprojekts, sprechen Sie uns gerne an.&nbsp;Sofern Ihr Anliegen nicht über das untenstehende Angebot abgedeckt ist (z.B. andere thematische Ausrichtung, anderer Zeitpunkt), beraten wir Sie gern und treffen ggf. eine individuelle Vereinbarung.</p><p>Beachten Sie, dass bei unseren Workshops aus Kostengründen i.d.R. eine Mindesteilnehmer*innenzahl von 6 Personen erforderlich ist.<br /> <br /> Sprechen Sie uns gern an: <a href="mailto:workshop@ces-forschung.de">workshop@ces-forschung.de</a></p>
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SUMMARY:Gruppendiskussion und Dokumentarische Methode
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DESCRIPTION:Gruppendiskussion und Dokumentarische Methode (online)\NAnmeldungen noch möglich! \NDonnerstag, 19. Februar 2026, 11-19 UhrFreitag, 20. Februar 2026, 9-17 UhrOrt: online\N \NDozierende: Dr. David Jahr (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)               Philip Schelling (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)\N„Implizites Wissen explizit machen“ – darauf zielt der Ansatz der Dokumentarischen Methode. Der Workshop wendet sich an Einsteiger*innen, aber auch an erfahrene Forscher*innen, die das Erhebungsverfahren Gruppendiskussion, die Auswertung mit der Dokumentarischen Methode (neu) kennenlernen und praktisch erproben wollen.\NAuf der Basis einer theoretischen Hinführung zum Gruppendiskussionsverfahren und der eng mit ihr verwobenen dokumentarischen Interpretation werden in dem Workshop praktische Übungen sowohl im Hinblick auf die Erhebung als auch die Auswertung durchgeführt. Zum einen geht es um die Techniken für die Durchführung von Gruppendiskussionen, zum anderen um das Einüben der Interpretationsschritte der Dokumentarischen Methode auf der Grundlage von empirischem Material. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Besprechung der Praxeologischen Wissenssoziologie als Meta-Theorie der Dokumentarischen Methode und die damit einhergehende Perspektivierung des jeweiligen Forschungsgegenstandes. Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial der Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden.\NDie Vorlagen sollen bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden. Eine Vorlage mit empirischem Material (max. 12 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite) und eine komparative Sequenzanalyse aus einer Gruppendiskussion oder aus mehreren Gruppendiskussionen (inklusive aussagekräftiger Transkriptauszüge). Es besteht zudem die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsdesign (max. 5 Seiten) zur Diskussion zu stellen. Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt, so dass auf Basis der Lektüre diskutiert werden kann.\NWenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an Philip Schelling (philip.schelling@hsu-hh.de) und David Jahr (david.jahr@politik.uni-halle.de). \NTeilnahmebeiträge:Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\NDie Dozierenden:\NDr. David Jahr: zweites Staatsexamen Lehramt Gymnasium Sozialkunde und Geografie; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Martin-Luther-UniversitätHalle-Wittenberg; Dissertation zum Thema: „Die Politik der Schulklasse. Wie Schüler*innen soziale Ordnung konstituieren“; Arbeitsschwerpunkte:Methoden qualitativ-rekonstruktiver Sozialforschung, insbes. Dokumentarische Methode, videobasierte Unterrichtsforschung, Gruppendiskussionen, Theorieund Empirie des Politikunterrichts, Inklusionsforschung, Engagementforschung.\NSchelling, Philipp; M.A.: wiss. Mitarbeiter an der Fakultät für Geistes-und Sozialwissenschaften an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität derBundeswehr Hamburg. Arbeitsschwerpunkte: Rekonstruktive Sozialforschung, Klima-Bewegung insbesondere Fridays For Future, Politische Soziologiesowie Subjektivierungs- und Sozialisationsforschung.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #da8d01;"><strong>Gruppendiskussion und Dokumentarische Methode (online)</strong></span></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Anmeldungen noch möglich!&nbsp;</strong></span></p><p style="text-align: center;"><strong>Donnerstag, 19. Februar 2026, 11-19 Uhr<br />Freitag, 20. Februar 2026, 9-17 Uhr<br />Ort: online</strong></p><p>&nbsp;</p><p style="text-align: center;"><strong>Dozierende:&nbsp;Dr. David Jahr (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>P</strong>hilip Schelling (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)</strong></p><p><br />„Implizites Wissen explizit machen“ – darauf zielt der Ansatz der Dokumentarischen Methode. Der Workshop wendet sich an Einsteiger*innen, aber auch an erfahrene Forscher*innen, die das Erhebungsverfahren Gruppendiskussion, die Auswertung mit der Dokumentarischen Methode (neu) kennenlernen und praktisch erproben wollen.</p><p>Auf der Basis einer theoretischen Hinführung zum Gruppendiskussionsverfahren und der eng mit ihr verwobenen dokumentarischen Interpretation werden in dem Workshop praktische Übungen sowohl im Hinblick auf die Erhebung als auch die Auswertung durchgeführt. Zum einen geht es um die Techniken für die Durchführung von Gruppendiskussionen, zum anderen um das Einüben der Interpretationsschritte der Dokumentarischen Methode auf der Grundlage von empirischem Material. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Besprechung der Praxeologischen Wissenssoziologie als Meta-Theorie der Dokumentarischen Methode und die damit einhergehende Perspektivierung des jeweiligen Forschungsgegenstandes. Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial der Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden.</p><p>Die Vorlagen sollen bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden. Eine Vorlage mit empirischem Material (max. 12 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite) und eine komparative Sequenzanalyse aus einer Gruppendiskussion oder aus mehreren Gruppendiskussionen (inklusive aussagekräftiger Transkriptauszüge). Es besteht zudem die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsdesign (max. 5 Seiten) zur Diskussion zu stellen. Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt, so dass auf Basis der Lektüre diskutiert werden kann.</p><p>Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an Philip Schelling (<a href="mailto:philip.schelling@hsu-hh.de" target="_blank"></a><a href="mailto:philip.schelling@hsu-hh.de">philip.schelling@hsu-hh.de</a>) und David Jahr (<a href="mailto:david.jahr@politik.uni-halle.de" target="_blank"></a><a href="mailto:david.jahr@politik.uni-halle.de">david.jahr@politik.uni-halle.de</a>).&nbsp;</p><p>Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €<br />Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €<br /><br />Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Die Dozierenden:</span></p><p>Dr. David Jahr: zweites Staatsexamen Lehramt Gymnasium Sozialkunde und Geografie; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Martin-Luther-Universität<br />Halle-Wittenberg; Dissertation zum Thema: „Die Politik der Schulklasse. Wie Schüler*innen soziale Ordnung konstituieren“; Arbeitsschwerpunkte:<br />Methoden qualitativ-rekonstruktiver Sozialforschung, insbes. Dokumentarische Methode, videobasierte Unterrichtsforschung, Gruppendiskussionen, Theorie<br />und Empirie des Politikunterrichts, Inklusionsforschung, Engagementforschung.</p><p>Schelling, Philipp; M.A.: wiss. Mitarbeiter an der Fakultät für Geistes-und Sozialwissenschaften an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der<br />Bundeswehr Hamburg. Arbeitsschwerpunkte: Rekonstruktive Sozialforschung, Klima-Bewegung insbesondere Fridays For Future, Politische Soziologie<br />sowie Subjektivierungs- und Sozialisationsforschung.</p><p><span style="color: #01649d;"><a href="images/WS2026/2026-02-19_20_Gruppendiskussion_JahrSchelling.pdf" class="wf_file jcepopup" style="color: #01649d;" data-mediabox="1"><strong>Ankündigung und Anmeldeformular</strong></a></span></p>
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SUMMARY:Typenbildung im Rahmen der Dokumentarischen Methode
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DESCRIPTION:Typenbildung im Rahmen der Dokumentarischen Methode\NAnmeldungen noch möglich! \NFreitag, 6.März.2026, 10-18 UhrSamstag, 7. März 2026, 10-18 UhrOrt: online\NDozent: Dr. Nils Schrewe (Universität Hamburg)\N„Vom Was zum Wie“ – mit dem Wechsel der Analyseeinstellung in der dokumentarischen Interpretation soll der implizite Sinngehalt in und bei der Herstellung der sozialen Praxis rekonstruiert werden. Im Rahmen des Workshops werden wir uns anhand des empirischen Materials der Vorlagengebenden mit der Systematisierung und Abstraktion der (reflektierenden) Interpretation beschäftigen und Vorschläge zur Typenbildung und eines Tertium Comparationis entwickeln. Die Forschungswerkstatt richtet sich an Forschende, die bereits Erfahrungen mit der Erhebung und Auswertung von Gruppendiskussionen im Rahmen der Dokumentarischen Methode gemacht haben.\NIm Mittelpunkt der Forschungswerkstatt steht die Frage danach, wie sich die zunächst fallbezogenen empirischen Rekonstruktionen impliziten Wissens verallgemeinern lassen. Im Rahmen des Workshops werden wir auf zwei Generalisierungsstrategien eingehen: die sinngenetische und die soziogenetische Typenbildung. Diese Formen der Typenbildung werden skizziert und anhand konkreter Beispiele die einzelnen Arbeitsschritte illustriert und in Arbeitsphasen eingeübt – dabei kann es je nach empirischen Material und Interesse der Teilnehmer*innen um die Identifizierung des so genannten Tertium Comparationis für die sinngenetische Typenbildung gehen, aber etwa auch um die unterschiedlichen Formen soziogenetischer Analysen. Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial von zwei Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden. Dieses kann die komparative Analyse mehrerer Fälle, die noch nicht in einer Typik zusammengefasst wurden oder erste Ansätze einer sinn- und/oder einer soziogenetischen Typenbildung umfassen.\NDie Vorlagen werden vier Wochen vor dem Workshop eingereicht. Eine Vorlage (max. 12 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite), und entweder eine komparative Analyse mehrerer Fälle oder den Entwurf einer sinngenetischen oder relationalen Typenbildung (jeweils inklusive aussagekräftiger Transkriptauszüge). Alternativ besteht auch die Möglichkeit, erste Überlegungen zu soziogenetischen Analysen zu präsentieren.\NWenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an Dr. Nils Schrewe (nils.schrewe@uni-hamburg.de)\NTeilnahmebeiträge:Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €\NBitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\NDer Dozent:\NNils Schrewe, Dr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg, Professur für Erziehungswissenschaft, insbesondereGrundschulpädagogik mit dem Schwerpunkt des Diversitätsspektrums im Vor- und Grundschulalter. Arbeitsschwerpunkte: rekonstruktive Methodologie,Bildungstheorie, interdisziplinäre empirische Lern- und Bildungsforschung, Biografieforschung, Inklusion/ Exklusion in Schule und Unterricht (in Deutschland und Kanada).\NAnkündigung und Anmeldeformular\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p align="center"><strong><span style="font-size: 14pt; color: #da8d01;">Typenbildung im Rahmen der Dokumentarischen Methode</span><br /></strong></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Anmeldungen noch möglich!&nbsp;</strong></span></p><p style="text-align: center;"><strong>Freitag, 6.März.2026, 10-18 Uhr<br />Samstag, 7. März 2026, 10-18 Uhr<br />Ort: online</strong></p><p style="text-align: center;"><strong>Dozent: Dr. Nils Schrewe (Universität Hamburg)</strong></p><p>„Vom Was zum Wie“ – mit dem Wechsel der Analyseeinstellung in der dokumentarischen Interpretation soll der implizite Sinngehalt in und bei der Herstellung der sozialen Praxis rekonstruiert werden. Im Rahmen des Workshops werden wir uns anhand des empirischen Materials der Vorlagengebenden mit der Systematisierung und Abstraktion der (reflektierenden) Interpretation beschäftigen und Vorschläge zur Typenbildung und eines Tertium Comparationis entwickeln. Die Forschungswerkstatt richtet sich an Forschende, die bereits Erfahrungen mit der Erhebung und Auswertung von Gruppendiskussionen im Rahmen der Dokumentarischen Methode gemacht haben.</p><p>Im Mittelpunkt der Forschungswerkstatt steht die Frage danach, wie sich die zunächst fallbezogenen empirischen Rekonstruktionen impliziten Wissens verallgemeinern lassen. Im Rahmen des Workshops werden wir auf zwei Generalisierungsstrategien eingehen: die sinngenetische und die soziogenetische Typenbildung. Diese Formen der Typenbildung werden skizziert und anhand konkreter Beispiele die einzelnen Arbeitsschritte illustriert und in Arbeitsphasen eingeübt – dabei kann es je nach empirischen Material und Interesse der Teilnehmer*innen um die Identifizierung des so genannten Tertium Comparationis für die sinngenetische Typenbildung gehen, aber etwa auch um die unterschiedlichen Formen soziogenetischer Analysen. Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial von zwei Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden. Dieses kann die komparative Analyse mehrerer Fälle, die noch nicht in einer Typik zusammengefasst wurden oder erste Ansätze einer sinn- und/oder einer soziogenetischen Typenbildung umfassen.</p><p>Die Vorlagen werden vier Wochen vor dem Workshop eingereicht. Eine Vorlage (max. 12 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite), und entweder eine komparative Analyse mehrerer Fälle oder den Entwurf einer sinngenetischen oder relationalen Typenbildung (jeweils inklusive aussagekräftiger Transkriptauszüge). Alternativ besteht auch die Möglichkeit, erste Überlegungen zu soziogenetischen Analysen zu präsentieren.</p><p>Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an Dr. Nils Schrewe (<a href="mailto:nils.schrewe@uni-hamburg.de">nils.schrewe@uni-hamburg.de</a>)</p><p>Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €<br />Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €</p><p>Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Der Dozent:</span></p><p>Nils Schrewe, Dr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg, Professur für Erziehungswissenschaft, insbesondere<br />Grundschulpädagogik mit dem Schwerpunkt des Diversitätsspektrums im Vor- und Grundschulalter. Arbeitsschwerpunkte: rekonstruktive Methodologie,<br />Bildungstheorie, interdisziplinäre empirische Lern- und Bildungsforschung, Biografieforschung, Inklusion/ Exklusion in Schule und Unterricht (in Deutschland und Kanada).</p><p><a href="images/WS2026/2026-03-67_Typenbildung_Schrewe_1.pdf" class="wf_file jcepopup" data-mediabox="1"><span style="color: #01649d;"><strong>Ankündigung und Anmeldeformular</strong></span></a></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Dokumentarisches Interpretieren mit Künstlicher Intelligenz
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DESCRIPTION:Karl AI: Dokumentarisches Interpretieren mit Künstlicher Intelligenz\NAnmeldungen noch möglich! \NMontag, 16. März 2026, 10-18 UhrFreitag, 20. März 2026, 10-18 UhrOrt: online\NDozierende: Prof. Dr. Burkhard SchäfferFabio Lieder, M.A.\N \NWorum geht es?Generative Sprachmodelle sind mehr als Werkzeuge. Sie agieren als eigenständige Akteure im interpretativen Prozess und eröffnen qualitative Forschungspraxen jenseits klassischer QDA-Logik. In diesem Workshop zeigen wir, wie sich mit Karl AI – unserer neuen browserbasierten Forschungsumgebung – dokumentarisch interpretieren lässt und zwar im Dialog zwischen menschlichen und maschinellen Stimmen. Der Workshop ist keine Einführung in das alte Desktop-Programm DokuMet QDA, sondern eine praxisorientierte Forschungswerkstatt zum Interpretieren mit KI. Für wen ist der Workshop gedacht?Für Forschende aus den Sozial-, Bildungs- und Kulturwissenschaften, die generative Sprachmodelle wie GPT-5.1, Claude Opus 4.1 oder Mistral 3.1 nicht nur „nutzen“, sondern als ko-interpretierende Agenten verstehen und im Rahmen der Dokumentarischen Methode einbinden möchten. \NWie arbeiten wir? Alle Teilnehmenden erhalten über den Zeitraum des Workshops eine Karl-AI-Mitgliedschaft. In Kleingruppen und im Plenum bauen wir Prompts, testen modulare Promptstrukturen, führen exploratives und konfirmatives Prompting durch und erproben Workflows dokumentarischer Interpretation in hybriden Forschungswerkstätten.\NLernziel I: Sozialwissenschaftliches PromptingWir zeigen, warum naives Prompting („Interpretier mir das mal“) schnell an Grenzen führt und für ernstzunehmende Forschungsprojekte nicht ausreicht. Sie lernen: ·       wie Sprachmodelle „sinnrechnen“ ·       wie man ihnen Methodologie, Rollen und Schritte dokumentarischer Analyse        vermittelt ·       wie exploratives Prompting (Anbahnen) und konfirmatives Prompting (Prüfen) funktionieren ·       wie man Prompt-Designs evaluiert und verbessert Die Teilnehmenden entwickeln und testen eigene Promptstrukturen im Umgang mit Interview- oder Gruppendiskussionsmaterial. Lernziel II: Modulares PromptingWir führen in modulares Prompting ein – unser Ansatz für die Interpretation mit KI in klare Bausteine zerlegt. Wir unterscheiden hierbei unterschiedliche Prompttypen: ·       Methodenprompts (z. B. formulierende und reflektierende Interpretation der Dokumentarischen Methode) ·       Methodologienprompts (z. B. Dokumentarische Methode, Objektive Hermeneutik, Grounded Theory) ·       Theorieprompts (grundlagentheoretische oder gegenstandstheoretische Setzungen) ·       Evaluations- und Nachfrageprompts ·       Dialogische Prompts (z. B. den „Interpretationscoach“ oder Prompts für das Arbeiten in Forschungswerkstätten) Sie lernen, wie sich diese Module zu idealtypischen Workflows kombinieren und in hybride Interpretationsprozesse integrieren lassen. Eigenes Material mitbringen?Gerne – sofern es datenschutzkonform verwendet werden darf.  Was nehmen Sie mit?Eine praxiserprobte Einführung in: ·       dokumentarisches Interpretieren mit generativen Sprachmodellen ·       den Aufbau hybrider Forschungswerkstätten ·       modulare KI-Workflows ·       den sinnvollen Einsatz von Prompting, Finetuning und RAG in qualitativer Forschung\NDer Workshop bietet Raum für kritische Diskussion, praktische Erprobung und epistemologische Reflexion darüber, wie qualitative Forschung sich verändert, wenn Maschinen zu Ko-Interpret:innen werden.\NWenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an burkhard.schaeffer@unibw.de oder fabio.lieder@unibw.de.\NTeilnahmebeiträge:Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €\NBitte verbindlich bis zum 20.2.2026 anmelden. \NBitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\NDie Dozierenden: Schäffer, Burkhard; Dr. phil. habil., Professor für Erwachsenenbildung/Weiterbildung an der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität der Bundeswehr München. Arbeitsschwerpunkte: Lernen, Bildung und Sozialisation Erwachsener im Kontext von Milieu, Generation und Geschlecht; Methoden und Methodologien qualitativer Erwachsenenbildungsforschung; Alter(n)sbilder, lebenslanges Lernen und Weiterbildungsorientierungen; Generationsspezifische Medienpraxiskulturen und intergenerationelle Bildungsprozesse. Lieder, Fabio; M.A., wiss. Mitarbeiter an der Professur für Erwachsenenbildung/Weiterbildung an der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität der Bundeswehr München. Arbeitsschwerpunkte: Lehren und Lernen, Erwachsenenbildung, Technikphilosophie, Lehr-Lerninteraktion zwischen Mensch und Technik, erkenntnistheoretische und didaktische Implikationen Künstlicher Intelligenz, Erforschung und (Weiter-)Entwicklung softwaregestützter qualitativ-rekonstruktiver Datenanalyse.\NAnkündigung und Anmeldeformular\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #da8d01;"><strong>Karl AI: Dokumentarisches Interpretieren mit Künstlicher Intelligenz</strong></span></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Anmeldungen noch möglich!&nbsp;</strong></span></p><p style="text-align: center;"><strong>Montag, 16. März 2026, 10-18 Uhr<br />Freitag, 20. März 2026, 10-18 Uhr<br />Ort: online</strong></p><p style="text-align: center;"><strong>Dozierende:&nbsp;Prof. Dr. Burkhard Schäffer<br />Fabio Lieder, M.A.</strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Worum geht es?</strong><br />Generative Sprachmodelle sind mehr als Werkzeuge. Sie agieren als eigenständige Akteure im interpretativen Prozess und eröffnen qualitative Forschungspraxen jenseits klassischer QDA-Logik. In diesem Workshop zeigen wir, wie sich mit Karl AI – unserer neuen browserbasierten Forschungsumgebung – dokumentarisch interpretieren lässt und zwar im Dialog zwischen menschlichen und maschinellen Stimmen.&nbsp;Der Workshop ist keine Einführung in das alte Desktop-Programm DokuMet QDA, sondern eine praxisorientierte Forschungswerkstatt zum Interpretieren mit KI.<br />&nbsp;<br /><strong>Für wen ist der Workshop gedacht?</strong><br />Für Forschende aus den Sozial-, Bildungs- und Kulturwissenschaften, die generative Sprachmodelle wie GPT-5.1, Claude Opus 4.1 oder Mistral 3.1 nicht nur „nutzen“, sondern als ko-interpretierende Agenten verstehen und im Rahmen der Dokumentarischen Methode einbinden möchten.<strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Wie arbeiten wir?</strong><br /> Alle Teilnehmenden erhalten über den Zeitraum des Workshops eine Karl-AI-Mitgliedschaft. In Kleingruppen und im Plenum bauen wir Prompts, testen modulare Promptstrukturen, führen exploratives und konfirmatives&nbsp;Prompting durch und erproben Workflows dokumentarischer Interpretation in hybriden Forschungswerkstätten.</p><p>Lernziel I: Sozialwissenschaftliches Prompting<br />Wir zeigen, warum naives Prompting („Interpretier mir das mal“) schnell an Grenzen führt und für ernstzunehmende Forschungsprojekte nicht ausreicht. Sie lernen:<br />&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wie Sprachmodelle „sinnrechnen“<br />&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wie man ihnen Methodologie, Rollen und Schritte dokumentarischer Analyse &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vermittelt<br />&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wie exploratives Prompting (Anbahnen) und konfirmatives&nbsp;Prompting (Prüfen) funktionieren<br />&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wie man Prompt-Designs evaluiert und verbessert<br />&nbsp;Die Teilnehmenden entwickeln und testen eigene Promptstrukturen im Umgang mit Interview- oder Gruppendiskussionsmaterial.<br />&nbsp;<br />Lernziel II: Modulares Prompting<br />Wir führen in modulares Prompting ein – unser Ansatz für die Interpretation mit KI in klare Bausteine zerlegt. Wir unterscheiden hierbei unterschiedliche Prompttypen:<br />&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Methodenprompts (z. B. formulierende und reflektierende Interpretation der Dokumentarischen Methode)<br />&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Methodologienprompts (z. B. Dokumentarische Methode, Objektive Hermeneutik, Grounded Theory)<br />&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Theorieprompts (grundlagentheoretische oder gegenstandstheoretische Setzungen)<br />&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Evaluations- und Nachfrageprompts<br />&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dialogische Prompts (z. B. den „Interpretationscoach“ oder Prompts für das Arbeiten in Forschungswerkstätten)<br />&nbsp;Sie lernen, wie sich diese Module zu idealtypischen Workflows kombinieren und in hybride Interpretationsprozesse integrieren lassen.<br />&nbsp;<br /><strong>Eigenes Material mitbringen?</strong><br />Gerne – sofern es datenschutzkonform verwendet werden darf. <br />&nbsp;<br /><strong>Was nehmen Sie mit?</strong><br />Eine praxiserprobte Einführung in:<br />&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; dokumentarisches Interpretieren mit generativen Sprachmodellen<br />&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; den Aufbau hybrider Forschungswerkstätten<br />&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; modulare KI-Workflows<br />&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; den sinnvollen Einsatz von Prompting, Finetuning und RAG in qualitativer Forschung</p><p>Der Workshop bietet Raum für kritische Diskussion, praktische Erprobung und epistemologische Reflexion darüber, wie qualitative Forschung sich verändert, wenn Maschinen zu Ko-Interpret:innen werden.</p><p>Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an <a href="mailto:Burkhard.schaeffer@unibw.de">burkhard.schaeffer@unibw.de</a> oder <a href="mailto:fabio.lieder@unibw.de">fabio.lieder@unibw.de</a>.</p><p>Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €<br />Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €</p><p><span style="color: #da8d01;"><strong>Bitte verbindlich bis zum 20.2.2026 anmelden.&nbsp;</strong></span></p><p>Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Die Dozierenden:</span><br />&nbsp;<br />Schäffer, Burkhard; Dr. phil. habil., Professor für Erwachsenenbildung/Weiterbildung an der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität der Bundeswehr München. Arbeitsschwerpunkte: Lernen, Bildung und Sozialisation Erwachsener im Kontext von Milieu, Generation und Geschlecht; Methoden und Methodologien qualitativer Erwachsenenbildungsforschung; Alter(n)sbilder, lebenslanges Lernen und Weiterbildungsorientierungen; Generationsspezifische Medienpraxiskulturen und intergenerationelle Bildungsprozesse.<br />&nbsp;<br />Lieder, Fabio; M.A., wiss. Mitarbeiter an der Professur für Erwachsenenbildung/Weiterbildung an der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität der Bundeswehr München. Arbeitsschwerpunkte: Lehren und Lernen, Erwachsenenbildung, Technikphilosophie, Lehr-Lerninteraktion zwischen Mensch und Technik, erkenntnistheoretische und didaktische Implikationen Künstlicher Intelligenz, Erforschung und (Weiter-)Entwicklung softwaregestützter qualitativ-rekonstruktiver Datenanalyse.</p><p><a href="images/2026-03-1620_Karl_AI_Scha%CC%88fferLieder-2.pdf" class="wf_file jcepopup" data-mediabox="1">Ankündigung und Anmeldeformular</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Dokumentarische Interpretation von Interviews
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DESCRIPTION:Dokumentarische Interpretation von Interviews\NAnmeldungen noch möglich!\N10. April 2026, 10-18 Uhr11. April 2026, 10-18 UhrOrt: online\NDozent: Dr. Nils Schrewe (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)\NDer Workshop richtet sich sowohl an Forscher*innen, die in die Interpretation von Interviews mit der Dokumentarischen Methode einsteigen möchten, als auch an Forscher*innen, die bereits über Erfahrungen damit verfügen. Gegeben wird die Möglichkeit, sich anhand empirischen Datenmaterials mit den Arbeitsschritten dokumentarischer Interviewauswertung vertraut zu machen bzw. Kenntnisse zu vertiefen. Im Fokus steht dabei die Frage, wie der Schritt von der formulierenden zur reflektierenden Interpretation vollzogen, wie also die Analyseeinstellung vom Was zum Wie gewechselt werden kann. Im Workshop werden die Arbeitsschritte anhand unterschiedlicher Interviewdaten und konkreter Beispiele illustriert. \NNach einer grundlegenden Einführung in die Dokumentarische Interpretation von Interviews wird es Raum für diesbezügliche Fragen aus dem Kreis der Teilnehmenden geben. Dem Workshopcharakter entsprechend soll daraufhin Forschungsmaterial von zwei Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden. Dieses kann bislang noch nicht interpretierte Interviewtranskripte umfassen, kann aber auch aus bereits vorliegenden ersten Interpretationen von Interviewauszügen bestehen.\NWenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an nils.schrewe@uni-hamburg.deDie Vorlagen werden vier Wochen vor dem Workshop eingereicht. Eine Vorlage (max. 15 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1Seite), Transkriptauszüge sowie die formulierende und idealiter die reflektierende Interpretation.\NTeilnahmebeiträge:Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €\NAnmeldungen sind bis zum 7.4.26 möglich.\NBitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\NDer Dozent:Nils Schrewe, Dr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg, Professur für Erziehungswissenschaft, insbesondereGrundschulpädagogik mit dem Schwerpunkt des Diversitätsspektrums im Vor- und Grundschulalter. Arbeitsschwerpunkte: rekonstruktive Methodologie,Bildungstheorie, interdisziplinäre empirische Lern- und Bildungsforschung, Biografieforschung, Inklusion/ Exklusion in Schule und Unterricht (inDeutschland und Kanada).\NAnkündigung und Anmeldeformular\N \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #da8d01;"><strong>Dokumentarische Interpretation von Interviews</strong></span></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>Anmeldungen noch möglich!</strong></span></p><p style="text-align: center;"><strong>10. April 2026, 10-18 Uhr<br />11. April 2026, 10-18 Uhr<br />Ort: online</strong></p><p style="text-align: center;"><strong>Dozent: Dr. Nils Schrewe (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)</strong></p><p>Der Workshop richtet sich sowohl an Forscher*innen, die in die Interpretation von Interviews mit der Dokumentarischen Methode einsteigen möchten, als auch an Forscher*innen, die bereits über Erfahrungen damit verfügen. Gegeben wird die Möglichkeit, sich anhand empirischen Datenmaterials mit den Arbeitsschritten dokumentarischer Interviewauswertung vertraut zu machen bzw. Kenntnisse zu vertiefen. Im Fokus steht dabei die Frage, wie der Schritt von der formulierenden zur reflektierenden Interpretation vollzogen, wie also die Analyseeinstellung vom Was zum Wie gewechselt werden kann. Im Workshop werden die Arbeitsschritte anhand unterschiedlicher Interviewdaten und konkreter Beispiele illustriert.&nbsp;</p><p>Nach einer grundlegenden Einführung in die Dokumentarische Interpretation von Interviews wird es Raum für diesbezügliche Fragen aus dem Kreis der Teilnehmenden geben. Dem Workshopcharakter entsprechend soll daraufhin Forschungsmaterial von zwei Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden. Dieses kann bislang noch nicht interpretierte Interviewtranskripte umfassen, kann aber auch aus bereits vorliegenden ersten Interpretationen von Interviewauszügen bestehen.</p><p>Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an <a href="mailto:nils.schrewe@uni-hamburg.de">nils.schrewe@uni-hamburg.de</a><br />Die Vorlagen werden vier Wochen vor dem Workshop eingereicht. Eine Vorlage (max. 15 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1<br />Seite), Transkriptauszüge sowie die formulierende und idealiter die reflektierende Interpretation.</p><p>Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €<br />Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €</p><p><strong><span style="color: #da8d01;">Anmeldungen sind bis zum 7.4.26 möglich.</span></strong></p><p>Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Der Dozent:</span><br />Nils Schrewe, Dr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg, Professur für Erziehungswissenschaft, insbesondere<br />Grundschulpädagogik mit dem Schwerpunkt des Diversitätsspektrums im Vor- und Grundschulalter. Arbeitsschwerpunkte: rekonstruktive Methodologie,<br />Bildungstheorie, interdisziplinäre empirische Lern- und Bildungsforschung, Biografieforschung, Inklusion/ Exklusion in Schule und Unterricht (in<br />Deutschland und Kanada).</p><p><a href="images/2026-04-1011_Interviews_Schrewe.pdf" class="wf_file jcepopup" data-mediabox="1"><span style="color: #01649d;"><strong>Ankündigung und Anmeldeformular</strong></span></a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Dokumentarische Bildinterpretation
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DESCRIPTION:Dokumentarische BildinterpretationFreitag, 17. April 202610-18 UhrOrt: online\NDozent: Stefan Rundel (Universität der Bundeswehr München)\N \NNur wenige Forschungsprojekte innerhalb der Dokumentarischen Methode beschäftigen sich mit Bildern, obwohl diese in der Moderne allgegenwärtig sind. Die Forschungswerkstatt rückt daher das Bild in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und richtet sich an Einsteiger*innen, aber auch an erfahrene Forscher*innen, die die Methode der Bildinterpretation und deren Auswertung mit der Dokumentarischen Methode kennenlernen und praktisch erproben wollen.\NIn der Forschungswerkstatt wird in einem ersten Schritt die Dokumentarische Bildinterpretation vorgestellt und Bezüge zur Bildwissenschaft und Kunsthistorik hergestellt. Anschließend liegt der Schwerpunkt im praktischen Einüben der Interpretationsschritte anhand von Bildern. Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial der Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden.\NDie Vorlagen sollen bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden. Eine Vorlage mit empirischem Material enthält eine kurze Darstellung des Forschungsprojektes und -designs (max. 2 Seiten) und ein oder mehrere Bilder mit ersten Interpretationsideen (ikonographisch-ikonologische und ikonische Interpretation). Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt. \NWenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an stefan.rundel@unibw.de\NTeilnahmebeitrag:Regulär: 99,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 139,00 €Ermäßigt: 79,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 119,00 €\NBitte verbindlich bis zum 31. März 2026 anmelden.\NBitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p align="center"><span style="font-size: 14pt; color: #da8d01;"><b>Dokumentarische Bildinterpretation</b></span><b><br /><br /></b><strong>Freitag, 17. April 2026</strong><strong><br />10-18 Uhr<br /></strong><strong>Ort: online</strong></p><p align="center"><strong>Dozent: Stefan Rundel (Universität der Bundeswehr München)</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Nur wenige Forschungsprojekte innerhalb der Dokumentarischen Methode beschäftigen sich mit Bildern, obwohl diese in der Moderne allgegenwärtig sind. Die Forschungswerkstatt rückt daher das Bild in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und richtet sich an Einsteiger*innen, aber auch an erfahrene Forscher*innen, die die Methode der Bildinterpretation und deren Auswertung mit der Dokumentarischen Methode kennenlernen und praktisch erproben wollen.</p><p>In der Forschungswerkstatt wird in einem ersten Schritt die Dokumentarische Bildinterpretation vorgestellt und Bezüge zur Bildwissenschaft und Kunsthistorik hergestellt. Anschließend liegt der Schwerpunkt im praktischen Einüben der Interpretationsschritte anhand von Bildern. Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial der Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden.</p><p>Die Vorlagen sollen bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden. Eine Vorlage mit empirischem Material enthält eine kurze Darstellung des Forschungsprojektes und -designs (max. 2 Seiten) und ein oder mehrere Bilder mit ersten Interpretationsideen (ikonographisch-ikonologische und ikonische Interpretation). Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt.&nbsp;</p><p>Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an&nbsp;<a href="mailto:stefan.rundel@ovgu.de.">stefan.rund</a><a href="mailto:el@unibw.de" target="_blank"></a><a href="mailto:el@unibw.de">el@unibw.de</a></p><p>Teilnahmebeitrag:<br />Regulär: 99,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 139,00 €<br />Ermäßigt: 79,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 119,00 €</p><p><span style="color: #da8d01;"><strong>Bitte verbindlich bis zum 31. März 2026 anmelden.</strong></span></p><p>Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p><a href="images/2026-04-17_Bildinterpretation_Rundel.pdf" class="wf_file jcepopup" data-mediabox="1"><span style="color: #01649d;"><strong>Ankündigung und Anmeldeformular</strong></span></a></p>
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SUMMARY:Forschungsdesigns und Dokumentarische Methode: von der Idee zur Rekonstruktion
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DESCRIPTION:Forschungsdesigns und Dokumentarische Methode: von der Idee zur Rekonstruktion\NMittwoch, 17. Juni 2026,9-17 UhrOrt: online\NDozentin: Hannah Cramer, M.A. (Universität Witten/Herdecke)\NDie dokumentarische Methode bringt Herausforderungen mit sich, die nicht erst im Auswertungsprozess beginnen. Die Idee für ein qualitatives Projekt steht, die dokumentarische Methode wirkt vielversprechend – aber was heißt das konkret für das Forschungsdesign? Die Methode wird manchmal vornehmlich als Auswertungsverfahren aufgefasst, während insbesondere Forschungsfrage, aber auch Sampling oder Leitfäden eher „allgemein qualitativ“ geplant werden. Spätestens in der Auswertung zeigt sich dann, dass Methode und Forschungsdesign nicht ganz zusammenpassen. \NDer Workshop setzt an dieser Stelle an: Im Zentrum steht die Frage, wie Forschungsfrage, Sampling und Erhebungsdesign so konzipiert werden können, dass sie der Offenheit gegenüber noch unbekanntem Orientierungswissen gerecht werden und zugleich eine tragfähige Grundlage für die spätere komparative Rekonstruktion bilden. \NPasst die dokumentarische Methode zu meinem Erkenntnisinteresse? Wie formuliere ich Forschungsfragen, die nicht Inhalte fixieren, sondern einen praxeologischen Suchraum umreißen? Wie lässt sich ein Sampling begründen, obwohl die relevanten Vergleichsdimensionen noch nicht vollständig bekannt sind, da sie sich erst aus der Rekonstruktion ergeben? Und wie gestalte ich Leitfäden und Erhebungssettings so, dass sie die Herstellung von Praxis im Sinne der Forschungsfrage überhaupt empirisch sichtbar machen?\NNach einer theoretischen Hinführung zum Forschungsparadigma der dokumentarischen Methode, die auf der praxeologischen Wissenssoziologie basiert, arbeiten die Teilnehmenden in Kleingruppen an ihren Vorhaben – vom ersten Erkenntnisinteresse oder einem Projektentwurf bis zum Exposé. Anhand von Reflexionsfragen schärfen sie gemeinsam im Austausch mit Gruppe und Workshopleitung Forschungsfrage, Sampling und Erhebungsdesign. So entsteht bestenfalls eine Passung zur dokumentarischen Methode, auf der die spätere Auswertung konsequent aufbauen kann, statt im Nachhinein methodische Brüche ausgleichen zu müssen.\NDer Workshop ist auf 10 Teilnehmer:innen begrenzt.\NDie Teilnehmenden werden gebeten, zwei Wochen vor Workshopbeginn ein Forschungsinteresse oder Kurzexposé einzureichen (jeweils bitte nur eine Seite, max. 3 Seiten). So kann sich die Workshopleitung entsprechend auf die individuellen Anliegen vorbereiten.\NBitte verbindlich bis zum 27. Mai 2026 anmelden.\NTeilnahmebeitrag:\NRegulär: 99,00 €Ermäßigt: 79,00 €\NBitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\NDie Dozentin:Hannah Cramer: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für Soziologie, Universität Witten/Herdecke. Forschungsschwerpunkte: Rekonstruktive Organisationsforschung insbesondere im Feld der psychosomatischen Therapie; Organisationssoziologie, Kybernetik, Systemtheorie, Konfliktforschung.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #da8d01;"><strong>Forschungsdesigns und Dokumentarische Methode: von der Idee zur Rekonstruktion</strong></span></p><p style="text-align: center;"><strong>Mittwoch, 17. Juni 2026,<br />9-17 Uhr<br />Ort: online</strong></p><p style="text-align: center;"><strong>Dozentin: Hannah Cramer, M.A. (Universität Witten/Herdecke)</strong></p><p>Die dokumentarische Methode bringt Herausforderungen mit sich, die nicht erst im Auswertungsprozess beginnen. Die Idee für ein qualitatives Projekt steht, die dokumentarische Methode wirkt vielversprechend – aber was heißt das konkret für das Forschungsdesign? Die Methode wird manchmal vornehmlich als Auswertungsverfahren aufgefasst, während insbesondere Forschungsfrage, aber auch Sampling oder Leitfäden eher „allgemein qualitativ“ geplant werden. Spätestens in der Auswertung zeigt sich dann, dass Methode und Forschungsdesign nicht ganz zusammenpassen.&nbsp;</p><p>Der Workshop setzt an dieser Stelle an: Im Zentrum steht die Frage, wie Forschungsfrage, Sampling und Erhebungsdesign so konzipiert werden können, dass sie der Offenheit gegenüber noch unbekanntem Orientierungswissen gerecht werden und zugleich eine tragfähige Grundlage für die spätere komparative Rekonstruktion bilden.&nbsp;</p><p>Passt die dokumentarische Methode zu meinem Erkenntnisinteresse? Wie formuliere ich Forschungsfragen, die nicht Inhalte fixieren, sondern einen praxeologischen Suchraum umreißen? Wie lässt sich ein Sampling begründen, obwohl die relevanten Vergleichsdimensionen noch nicht vollständig bekannt sind, da sie sich erst aus der Rekonstruktion ergeben? Und wie gestalte ich Leitfäden und Erhebungssettings so, dass sie die Herstellung von Praxis im Sinne der Forschungsfrage überhaupt empirisch sichtbar machen?</p><p>Nach einer theoretischen Hinführung zum Forschungsparadigma der dokumentarischen Methode, die auf der praxeologischen Wissenssoziologie basiert, arbeiten die Teilnehmenden in Kleingruppen an ihren Vorhaben – vom ersten Erkenntnisinteresse oder einem Projektentwurf bis zum Exposé. Anhand von Reflexionsfragen schärfen sie gemeinsam im Austausch mit Gruppe und Workshopleitung Forschungsfrage, Sampling und Erhebungsdesign. So entsteht bestenfalls eine Passung zur dokumentarischen Methode, auf der die spätere Auswertung konsequent aufbauen kann, statt im Nachhinein methodische Brüche ausgleichen zu müssen.</p><p>Der Workshop ist auf 10 Teilnehmer:innen begrenzt.</p><p>Die Teilnehmenden werden gebeten, zwei Wochen vor Workshopbeginn ein Forschungsinteresse oder Kurzexposé einzureichen (jeweils bitte nur eine Seite, max. 3 Seiten). So kann sich die Workshopleitung entsprechend auf die individuellen Anliegen vorbereiten.</p><p><span style="color: #da8d01;"><strong>Bitte verbindlich bis zum </strong><strong>2</strong><strong>7</strong><strong>. </strong><strong>Mai</strong><strong> 202</strong><strong>6</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>anmelden.</strong></span></p><p>Teilnahmebeitrag:</p><p>Regulär: 99,00 €<br />Ermäßigt: 79,00 €</p><p>Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Die Dozentin:</span><br />Hannah Cramer: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für Soziologie, Universität Witten/Herdecke. Forschungsschwerpunkte: Rekonstruktive Organisationsforschung insbesondere im Feld der psychosomatischen Therapie; Organisationssoziologie, Kybernetik, Systemtheorie, Konfliktforschung.</p><p><strong><span style="color: #01649d;"><a href="images/WS2026/2026-06-17_Forschungsdesigns_Cramer.pdf" style="color: #01649d;" download="">Ankündigung und Anmeldeformular</a></span></strong></p>
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DESCRIPTION:Einführung in die Dokumentarische Methode\NFreitag, 26. Juni, 9-17 UhrSamstag, 27. Juni. 9-14 UhrOrt: online\NDozent: Prof. Dr. Sebastian Hempel (Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen)\NIm Rahmen des zweitägigen Workshops wird zum einen in die theoretischen Grundlagen der dokumentarischen Methode eingeführt, zum anderen sollen erste praktische Interpretationserfahrungen ermöglicht werden. Es findet überdies eine erste Einordnung verschiedener Erhebungsmethoden (z.B. Gruppendiskussionen, Interviews) und Datenarten in den metatheoretischen Kontext der dokumentarischen Methode statt. Auf dieser Grundlage können dann die Schritte der formulierenden und reflektierenden Interpretation erprobt werden. Zielgruppe des Einführungsworkshops sind Forschende (auch Studierende im Master), die an einer ersten forschungspraktisch orientierten Vertiefung interessiert sind.\NInteressierte, die am Anfang ihrer Forschung stehen, sind herzlich eingeladen, ihre eigene Forschungskonzeption einzubringen. Eingereicht werden können überdies erste Interpretationen aus dem Rahmen bereits bestehender Forschungsarbeiten. Eine Vorlage soll bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden, im Rahmen des Workshops können max. zwei Vorlagen besprochen werden. Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an sebastian.hempel@dhbw.de\NDie Vorlage des ausformulierten Forschungskonzeptes (3-4 Seiten) sollte in jedem Fall folgendes enthalten: Forschungsfrage und gegenstandstheoretische Hinführung zur Forschungsfrage, angedachtes Sample / Sampling, geplante Erhebungsmethode(n). Ziel der gemeinsamen Besprechung ist es, eine Einschätzung darüber zu erhalten, ob und inwieweit sich das geplante Forschungsvorhaben im Paradigma der dokumentarischen Methode durchführen lässt und welche Chancen und Herausforderungen sich in diesem Zusammenhang ergeben.\NWenn bereits erhobenes Material eingereicht wird, sollte diesem eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (im Sinne eines Kurzexposés von ca. 2-3 Seiten) vorangestellt werden, in dem folgende Angaben enthalten sein sollten: Forschungsgegenstand, Forschungsinteresse und Fragestellung, bisher erhobenes und geplantes Sample. Zudem enthält die Materialvorlage ein ausgewähltes Transkript einer 2- bis 5-minütigen Passage sowie erste Interpretationen, soweit diese bereits erfolgt sind. Vorzugsweise handelt es sich hierbei um die Eingangspassage (inkl. Stimulus). Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt, so dass auf Basis der Lektüre diskutiert werden kann.\NTeilnahmebeiträge:Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €\NBitte verbindlich bis zum 05. Juni 2026 anmelden. \NBitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\NDer Dozent:\NProf. Dr. Sebastian Hempel, Professor für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, M.A. Pädagogik und Management in der Sozialen Arbeit, B.A. Soziale Arbeit. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit; Normativität und Professionalität Sozialer Arbeit, Ethische Dilemmata in der Sozialen Arbeit, Ermöglichungsbedingungen von Gewalt in Organisationen und Institutionen, partizipative Elemente im Kontext rekonstruktiver Forschung.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #da8d01;"><strong>Einführung in die Dokumentarische Methode</strong></span></p><p style="text-align: center;"><strong>Freitag, 26. Juni, 9-17 Uhr<br />Samstag, 27. Juni. 9-14 Uhr<br />Ort: online</strong></p><p style="text-align: center;"><b>Dozent</b><strong>: Prof. Dr. Sebastian Hempel (Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen)<br /></strong></p><p>Im Rahmen des zweitägigen Workshops wird zum einen in die theoretischen Grundlagen der dokumentarischen Methode eingeführt, zum anderen sollen erste praktische Interpretationserfahrungen ermöglicht werden. Es findet überdies eine erste Einordnung verschiedener Erhebungsmethoden (z.B. Gruppendiskussionen, Interviews) und Datenarten in den metatheoretischen Kontext der dokumentarischen Methode statt. Auf dieser Grundlage können dann die Schritte der formulierenden und reflektierenden Interpretation erprobt werden. Zielgruppe des Einführungsworkshops sind Forschende (auch Studierende im Master), die an einer ersten forschungspraktisch orientierten Vertiefung interessiert sind.</p><p>Interessierte, die am Anfang ihrer Forschung stehen, sind herzlich eingeladen, ihre eigene Forschungskonzeption einzubringen. Eingereicht werden können überdies erste Interpretationen aus dem Rahmen bereits bestehender Forschungsarbeiten. Eine Vorlage soll bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden, im Rahmen des Workshops können max. zwei Vorlagen besprochen werden. Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an <a href="mailto:sebastian.hempel@hs-rm.de">sebastian.hempel@dhbw.de</a></p><p>Die Vorlage des ausformulierten Forschungskonzeptes (3-4 Seiten) sollte in jedem Fall folgendes enthalten: Forschungsfrage und gegenstandstheoretische Hinführung zur Forschungsfrage, angedachtes Sample / Sampling, geplante Erhebungsmethode(n). Ziel der gemeinsamen Besprechung ist es, eine Einschätzung darüber zu erhalten, ob und inwieweit sich das geplante Forschungsvorhaben im Paradigma der dokumentarischen Methode durchführen lässt und welche Chancen und Herausforderungen sich in diesem Zusammenhang ergeben.</p><p>Wenn bereits erhobenes Material eingereicht wird, sollte diesem eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (im Sinne eines Kurzexposés von ca. 2-3 Seiten) vorangestellt werden, in dem folgende Angaben enthalten sein sollten: Forschungsgegenstand, Forschungsinteresse und Fragestellung, bisher erhobenes und geplantes Sample. Zudem enthält die Materialvorlage ein ausgewähltes Transkript einer 2- bis 5-minütigen Passage sowie erste Interpretationen, soweit diese bereits erfolgt sind. Vorzugsweise handelt es sich hierbei um die Eingangspassage (inkl. Stimulus). Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt, so dass auf Basis der Lektüre diskutiert werden kann.</p><p>Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €<br />Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €</p><p><span style="color: #da8d01;"><strong>Bitte verbindlich bis zum 05. Juni 2026 anmelden.&nbsp;</strong></span></p><p>Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Der Dozent:</span></p><p>Prof. Dr. Sebastian Hempel, Professor für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen,&nbsp;M.A. Pädagogik und Management in der Sozialen Arbeit, B.A. Soziale Arbeit.&nbsp;<em>Arbeits- und Forschungsschwerpunkte</em>: Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit; Normativität und Professionalität Sozialer Arbeit, Ethische Dilemmata in der Sozialen Arbeit, Ermöglichungsbedingungen von Gewalt in Organisationen und Institutionen, partizipative Elemente im Kontext rekonstruktiver Forschung.</p><p><span style="color: #01649d;"><strong><a href="images/WS2026/2026-06-26_27_Einfuehrung_Hempel.pdf" style="color: #01649d;" download="">Ankündigung und Anmeldeformular</a></strong></span></p>
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SUMMARY:Arbeit am Material – eine offene Forschungswerkstatt zur Dokumentarischen Methode
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DESCRIPTION:Arbeit am Material – eine offene Forschungswerkstatt zur Dokumentarischen Methode\NMittwoch, 22. Juli 2026, 10-17.30 UhrDonnerstag, 23. Juli 2026, 10-17.30 UhrOrt: online\NDozierende: Dr. des. Katharina Papke (Pädagogische Hochschule Freiburg)Dr. Silke Werner (Universität Zürich)\NForschungswerkstätten bilden im Kontext der Dokumentarischen Methode einen essenziellen Ort der Methodensozialisation, der kontinuierlichen Weiterentwicklung der eigenen methodischen Arbeitsweise, der methodologischen Diskussion, der intensiven gemeinsamen Rekonstruktionsarbeit, des Feedbacks und der Vernetzung. Gearbeitet und diskutiert wird u.a. an Projektskizzen, Interpretationsvorlagen, Entwürfen von Typenbildungen, aber auch an Ergebniskapiteln oder Artikelentwürfen. Faszinierend ist dabei immer wieder, dass Forschungswerkstätten durch den konjunktiven Erfahrungsraum der Dokumentarischen Methode auch über einen Fachfokus hinaus zu einem Verstehen führen. Entsprechend ist diese Forschungswerkstatt thematisch offen konzipiert. Methodisch soll dabei der Fokus auf der Auswertung von Interviews, Gruppendiskussionen und Videografien (samt Fotogrammen) liegen, eine Bildanalyse ist nach Rücksprache mit den Dozentinnen auch denkbar.\NZielgruppe der offenen Werkstatt sind Forschende wie auch Master-Studierende, die an der eigenen Hochschule nicht an eine Forschungswerkstatt angeschlossen sind  - und solche, die daran interessiert sind über die eigene Forschungswerkstatt hinaus, die Arbeitsweisen anderer kennenzulernen. Ein Grundlagenwissen zur Dokumentarischen Methode wird hierbei vorausgesetzt.\NDie Werkstatt ist als zweitägige Online-Veranstaltung konzipiert. Dazu wird es am ersten Tag zunächst ein Kennenlernen geben, um eine gemeinsame Arbeitsbasis zu schaffen. Im Anschluss erfolgt ein kurzer Input zum Thema der Arbeitsweisen in Dokumentarischen Forschungswerkstätten, ehe die Arbeit am Material der Teilnehmer:innen ins Zentrum rückt. Pro Vorlage wird 2 bis 2.5 Stunden in der Gruppe am jeweiligen Material gearbeitet - bei ca. zwei Vorlagen pro Veranstaltungstag. Zudem wird es Zeitfenster geben, in denen alle offen über aktuelle Herausforderungen der eigenen Arbeit sprechen und diesbezüglich Feedback einholen können (auch ohne Vorlage).  Die Zahl der Teilnehmer:innen ist auf 15 begrenzt; für etwa 4 besteht die Möglichkeit, eine eigene Vorlage einzubringen. \NWenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an katharina.papke@ph-freiburg.de oder swerner@ife.uzh.ch.  Insofern bereits möglich: Skizzieren Sie kurz in welcher Form (Projektskizze, Interpretationsvorlage, Entwurf einer Typenbildung, Ergebniskapitel, Artikelausschnitt etc.) Sie eine Vorlage einreichen möchten und welche Ziele Sie damit verfolgen. Falls sich mehr Personen auf das Einbringen einer Vorlage bewerben, als Plätze vorgesehen sind, werden die Dozentinnen eine Auswahl treffen, die ein möglichst breites Spektrum widerspiegelt. Falls Sie ausgewählt wurden, reichen Sie bitte bis zum 24. Juni 2026 Ihre definitive Vorlage ein (max. 10 Seiten inkl. Fragen und Anliegen für den Workshop).\NInformationen zu den Vorlageformaten: - Die Vorlage einer Projektskizze sollte beinhalten: eine Vorstellung des Vorhabens mit theoretischem und empirischem Hintergrund sowie Sampling bzw. Datenkorpus, eine Beschreibung des geplanten Auswertungsvorgehens sowie Fragen an die Gruppe. - Eine Interpretationsvorlage sollte beinhalten: ein kurzes Abstract zum Forschungsvorhaben, Informationen zum Fall/zu den Fällen, Transkript/e einer/mehrerer Passage/n, formulierende und reflektierende Interpretation der Passage/n plus ggf. eine komparative Analyse (samt Transkript) oder eine Übersicht zu weiteren Auswertungen (zentrale Ergebnisse im Überblick) sowie Fragen an die Gruppe.  - Eine Vorlage zur Typenbildung sollte beinhalten: ein kurzes Abstract zum Forschungsvorhaben, Vorstellung der (vorläufigen) Typenbildung mit Tertium Comparationis und Dimensionen sowie der Typen anhand von ausgewählten Illustrationspassagen in komparativer Darstellung, Fragen an die Gruppe. - Eine Vorlage zur Ergebnisdarstellung sollte beinhalten: ein kurzes Abstract zum Forschungsvorhaben, Ergebniskapitel, z.B. in Form einer Fallbeschreibung, oder Artikelausschnitt sowie Fragen an die Gruppe. - Auch können die Vorlagen Mischformen der o.g. Beispiele sein – bei Fragen hierzu wenden Sie sich an die Dozentinnen.\NTeilnahmebeiträge:Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €\NBitte verbindlich bis zum 01. Juli 2026 anmelden.\NBitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\NDie Dozentinnen: \NDr. des. Katharina Papke ist akademische Rätin a.Z./Postdoktorandin am Institut für Erziehungswissenschaft der Pädagogischen Hochschule Freiburg, wo sie mitverantwortlich ist für die Forschungswerkstatt Rekonstruktive Inklusions- und Differenzforschung. Sie promovierte kürzlich an der Universität Basel zum Thema unterrichtlicher Kooperation aus Perspektive der Praxeologischen Professionalisierungsforschung. Dabei setzte sie sich neben den Grundlagen einer wissensoziologisch fundierten Profession(alisierung)stheorie vor allem mit der Dokumentarischen Methode im Kontext von Videoanalysen auseinander. Heute bringt sie Seminare im Bereich qualitative Forschungsmethodik aus und forscht zu erziehungswissenschaftlichen Perspektiven auf Autismus sowie Neurodiversität. Dr. Silke Werner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fachstelle Methoden am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich und hier verantwortlich für die qualitative Methodenausbildung am Institut auf BA-, MA- und PhD-Stufe. Seit vielen Jahren leitet sie in dieser Funktion zudem eine Forschungswerkstatt zur Dokumentarischen Methode und berät Doktorierende in methodischen Fragen. Mit der Dokumentarischen Methode ist sie im Rahmen ihrer Disseration zum Thema „Die kooperative Implementationsstrategie. Praxeologische Rekonstruktionen im Kontext didaktischer Interventionsforschung“ erstmals in Berührung gekommen, wo sie Gruppendiskussionen analysierte. Seitdem sind auch Erfahrungen in der dokumentarischen Interpretation von Interviews und punktuell auch von Bildern hinzugekommen.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #da8d01;"><strong>Arbeit am Material – eine offene Forschungswerkstatt zur Dokumentarischen Methode</strong></span></p><p style="text-align: center;"><strong>Mittwoch, 22. Juli 2026, 10-17.30 Uhr<br />Donnerstag, 23. Juli 2026, 10-17.30 Uhr<br />Ort: online</strong></p><p style="text-align: center;"><strong>Dozierende: Dr. des. Katharina Papke (Pädagogische Hochschule Freiburg)<br />Dr. Silke Werner (Universität Zürich)</strong></p><p>Forschungswerkstätten bilden im Kontext der Dokumentarischen Methode einen essenziellen Ort der Methodensozialisation, der kontinuierlichen Weiterentwicklung der eigenen methodischen Arbeitsweise, der methodologischen Diskussion, der intensiven gemeinsamen Rekonstruktionsarbeit, des Feedbacks und der Vernetzung. Gearbeitet und diskutiert wird u.a. an Projektskizzen, Interpretationsvorlagen, Entwürfen von Typenbildungen, aber auch an Ergebniskapiteln oder Artikelentwürfen. Faszinierend ist dabei immer wieder, dass Forschungswerkstätten durch den konjunktiven Erfahrungsraum der Dokumentarischen Methode auch über einen Fachfokus hinaus zu einem Verstehen führen. Entsprechend ist diese Forschungswerkstatt thematisch offen konzipiert. Methodisch soll dabei der Fokus auf der Auswertung von Interviews, Gruppendiskussionen und Videografien (samt Fotogrammen) liegen,&nbsp;eine Bildanalyse ist nach Rücksprache mit den Dozentinnen auch denkbar.</p><p>Zielgruppe der offenen Werkstatt sind Forschende wie auch Master-Studierende, die an der eigenen Hochschule nicht an eine Forschungswerkstatt angeschlossen sind&nbsp; - und solche, die daran interessiert sind über die eigene Forschungswerkstatt hinaus, die Arbeitsweisen anderer kennenzulernen. Ein Grundlagenwissen zur Dokumentarischen Methode wird hierbei vorausgesetzt.</p><p>Die Werkstatt ist als zweitägige Online-Veranstaltung konzipiert. Dazu wird es am ersten Tag zunächst ein Kennenlernen geben, um eine gemeinsame Arbeitsbasis zu schaffen. Im Anschluss erfolgt ein kurzer Input zum Thema der Arbeitsweisen in Dokumentarischen Forschungswerkstätten, ehe die Arbeit am Material der Teilnehmer:innen ins Zentrum rückt. Pro Vorlage wird 2 bis 2.5 Stunden in der Gruppe am jeweiligen Material gearbeitet - bei ca. zwei Vorlagen pro Veranstaltungstag. Zudem wird es Zeitfenster geben, in denen alle offen über aktuelle Herausforderungen der eigenen Arbeit sprechen und diesbezüglich Feedback einholen können (auch ohne Vorlage).&nbsp;&nbsp;Die Zahl der Teilnehmer:innen ist auf 15 begrenzt; für etwa 4 besteht die Möglichkeit, eine eigene Vorlage einzubringen.&nbsp;</p><p>Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an <a href="mailto:katharina.papke@ph-freiburg.de">katharina.papke@ph-freiburg.de</a> oder <a href="mailto:swerner@ife.uzh.ch.">swerner@ife.uzh.ch.</a> <br />&nbsp;<br />Insofern bereits möglich: Skizzieren Sie kurz in welcher Form (Projektskizze, Interpretationsvorlage, Entwurf einer Typenbildung, Ergebniskapitel, Artikelausschnitt etc.) Sie eine Vorlage einreichen möchten und welche Ziele Sie damit verfolgen. Falls sich mehr Personen auf das Einbringen einer Vorlage bewerben, als Plätze vorgesehen sind, werden die Dozentinnen eine Auswahl treffen, die ein möglichst breites Spektrum widerspiegelt. Falls Sie ausgewählt wurden, reichen Sie bitte bis zum 24. Juni 2026 Ihre definitive Vorlage ein (max. 10 Seiten inkl. Fragen und Anliegen für den Workshop).</p><p><strong>Informationen zu den Vorlageformaten:</strong><br />&nbsp;- Die Vorlage einer Projektskizze sollte beinhalten: eine Vorstellung des Vorhabens mit theoretischem und empirischem Hintergrund sowie Sampling bzw. Datenkorpus, eine Beschreibung des geplanten Auswertungsvorgehens sowie Fragen an die Gruppe.<br />&nbsp;- Eine Interpretationsvorlage sollte beinhalten: ein kurzes Abstract zum Forschungsvorhaben, Informationen zum Fall/zu den Fällen, Transkript/e einer/mehrerer Passage/n, formulierende und reflektierende Interpretation der Passage/n plus ggf. eine komparative Analyse (samt Transkript) oder eine Übersicht zu weiteren Auswertungen (zentrale Ergebnisse im Überblick) sowie Fragen an die Gruppe. <br />&nbsp;- Eine Vorlage zur Typenbildung sollte beinhalten: ein kurzes Abstract zum Forschungsvorhaben, Vorstellung der (vorläufigen) Typenbildung mit Tertium Comparationis und Dimensionen sowie der Typen anhand von ausgewählten Illustrationspassagen in komparativer Darstellung, Fragen an die Gruppe.<br />&nbsp;- Eine Vorlage zur Ergebnisdarstellung sollte beinhalten: ein kurzes Abstract zum Forschungsvorhaben, Ergebniskapitel, z.B. in Form einer Fallbeschreibung, oder Artikelausschnitt sowie Fragen an die Gruppe.<br />&nbsp;- Auch können die Vorlagen Mischformen der o.g. Beispiele sein – bei Fragen hierzu wenden Sie sich an die Dozentinnen.</p><p>Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €<br />Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €</p><p><span style="color: #da8d01;"><strong>Bitte verbindlich bis zum 01. Juli 2026 anmelden.</strong></span></p><p>Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Die Dozentinnen:&nbsp;</span></p><p>Dr. des. Katharina Papke ist akademische Rätin a.Z./Postdoktorandin am Institut für Erziehungswissenschaft der Pädagogischen Hochschule Freiburg, wo sie mitverantwortlich ist für die Forschungswerkstatt Rekonstruktive Inklusions- und Differenzforschung. Sie promovierte kürzlich an der Universität Basel zum Thema unterrichtlicher Kooperation aus Perspektive der Praxeologischen Professionalisierungsforschung. Dabei setzte sie sich neben den Grundlagen einer wissensoziologisch fundierten Profession(alisierung)stheorie vor allem mit der Dokumentarischen Methode im Kontext von Videoanalysen auseinander. Heute bringt sie Seminare im Bereich qualitative Forschungsmethodik aus und forscht zu erziehungswissenschaftlichen Perspektiven auf Autismus sowie Neurodiversität.<br />&nbsp;<br />Dr. Silke Werner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fachstelle Methoden am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich und hier verantwortlich für die qualitative Methodenausbildung am Institut auf BA-, MA- und PhD-Stufe. Seit vielen Jahren leitet sie in dieser Funktion zudem eine Forschungswerkstatt zur Dokumentarischen Methode und berät Doktorierende in methodischen Fragen. Mit der Dokumentarischen Methode ist sie im Rahmen ihrer Disseration zum Thema „Die kooperative Implementationsstrategie. Praxeologische Rekonstruktionen im Kontext didaktischer Interventionsforschung“ erstmals in Berührung gekommen, wo sie Gruppendiskussionen analysierte. Seitdem sind auch Erfahrungen in der dokumentarischen Interpretation von Interviews und punktuell auch von Bildern hinzugekommen.</p><p><a href="images/WS2026/2026-07-22_23_Offene%20Forschungswerkstatt_PapkeWerner.pdf" download=""><span style="color: #01649d;"><strong>Ankündigung und Anmeldeformular</strong></span></a></p>
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SUMMARY:Videographie und Dokumentarische Methode
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DESCRIPTION:Videographie und Dokumantarische Methode\NFreitag, 16. Oktober 202610-18 UhrOrt: Hamburg\NDozentin: Büşra Kocabıyık (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)\NDie Forschungswerkstatt bietet Einsteiger*innen und erfahrenen Forscher*innen einerseits die Möglichkeit, eigenes videographisch erhobenes und ausgewertetes Material zu diskutieren. Andererseits können sie an konkreten Beispielen anderer die praktische Anwendung der Dokumentarischen Methode im Zusammenhang mit videographisch erhobenen Daten kennenlernen bzw. vertiefen. Einführend werden anhand von Unterrichtsvideographien aus einem eigenen Forschungsprojekt die Grundzüge dokumentarischer Videointerpretation aufgezeigt. Dabei wird der Fokus auf die Rekonstruktion des Materials in den Dimensionen der Simultaneität (über Fotogrammanalysen) und der Sequenzialität (über Sequenzanalysen der verbalen und korporierten Ebene) gerichtet. \NDie Teilnehmenden können videographische Daten (in Form von Videotranskripten und Fotogrammen) und deren Interpretation oder Projektdesigns einreichen und zur Diskussion stellen.\N Bei einer erhöhten Teilnehmer*innenzahl wird der Workshop auf zwei Tage ausgeweitet (16.-17.10.).\NWenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden sie sich bitte vor der Anmeldung an buesra.kocabiyik@uni-hamburg.de. \NTeilnahmebeitrag:\NRegulär: 99,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 139,00 €Ermäßigt: 79,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 119,00 €\NBitte verbindlich bis zum 25. September 2026 anmelden. \NBitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\NDie Dozentin:\NBüşra Kocabıyık: erstes Staatsexamen Lehramt Gymnasium Germanistik, Französisch und Deutsch als Zweitsprache; wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg; Arbeitstitel der Dissertation (i.V.): „Lehr-/Lernverständnisse in fachunterrichtlichen Praxen – dokumentarische Videoanalysen von Sozialkundeunterricht in British Columbia und Sachsen-Anhalt“; Arbeitsschwerpunkte: Inklusion/Exklusion in Schule und Unterricht, Differenzkonstruktionen in fachunterrichtlichen Praxen, Praxeologische Wissenssoziologie und Dokumentarische Methode (insbesondere Videographie), international vergleichende Schul- und Unterrichtsforschung.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #da8d01;"><strong>Videographie und Dokumantarische Methode</strong></span></p><p style="text-align: center;"><strong>Freitag</strong><strong>, </strong><strong>16</strong><strong>. </strong><strong>Oktober</strong><strong> 202</strong><strong>6<br />10-18 Uhr<br />Ort: </strong><strong>Hamburg</strong></p><p style="text-align: center;"><strong>Dozent</strong><strong>in</strong><strong>:</strong> <strong>Büşra</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>Kocabıyık</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>(Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)</strong></p><p>Die Forschungswerkstatt bietet Einsteiger*innen und erfahrenen Forscher*innen einerseits die Möglichkeit, eigenes videographisch erhobenes und ausgewertetes Material zu diskutieren. Andererseits können sie an konkreten Beispielen anderer die praktische Anwendung der Dokumentarischen Methode im Zusammenhang mit videographisch erhobenen Daten kennenlernen bzw. vertiefen. Einführend werden anhand von Unterrichtsvideographien aus einem eigenen Forschungsprojekt die Grundzüge dokumentarischer Videointerpretation aufgezeigt. Dabei wird der Fokus auf die Rekonstruktion des Materials in den Dimensionen der Simultaneität (über Fotogrammanalysen) und der Sequenzialität (über Sequenzanalysen der verbalen und korporierten Ebene) gerichtet.&nbsp;</p><p>Die Teilnehmenden können videographische Daten (in Form von Videotranskripten und Fotogrammen) und deren Interpretation oder Projektdesigns einreichen und zur Diskussion stellen.</p><p>&nbsp;Bei einer erhöhten Teilnehmer*innenzahl wird der Workshop auf zwei Tage ausgeweitet (16.-17.10.).</p><p>Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden sie sich bitte vor der Anmeldung an <a href="mailto:buesra.kocabiyik@uni-hamburg.de">buesra.kocabiyik@uni-hamburg.de</a>.&nbsp;</p><p>Teilnahmebeitrag:</p><p>Regulär: 99,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 139,00 €<br />Ermäßigt: 79,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 119,00 €</p><p><span style="color: #da8d01;"><strong>Bitte verbindlich bis zum </strong><strong>25</strong><strong>. </strong><strong>September</strong><strong> 202</strong><strong>6</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>anmelden.&nbsp;</strong></span></p><p>Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Die Dozentin:</span></p><p>Büşra&nbsp;Kocabıyık: erstes Staatsexamen Lehramt Gymnasium Germanistik, Französisch und Deutsch als Zweitsprache; wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg; Arbeitstitel der Dissertation (i.V.): „Lehr-/Lernverständnisse in fachunterrichtlichen Praxen – dokumentarische Videoanalysen von Sozialkundeunterricht in British Columbia und Sachsen-Anhalt“; Arbeitsschwerpunkte: Inklusion/Exklusion in Schule und Unterricht, Differenzkonstruktionen in fachunterrichtlichen Praxen, Praxeologische Wissenssoziologie und Dokumentarische Methode (insbesondere Videographie), international vergleichende Schul- und Unterrichtsforschung.</p><p><strong><span style="color: #01649d;"><a href="images/WS2026/2026-10-16_Videographie_Kocabiyik.pdf" style="color: #01649d;" download="">Ankündigung und Anmeldeformular</a></span></strong></p>
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DESCRIPTION:Gruppendiskussion und Dokumentarische Methode\N Donnerstag, 29. Oktober 2026, 11-19 UhrFreitag, 30. Oktober 2026, 9-17 UhrOrt: Hamburg\NDozierende: Dr. David Jahr (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)               Philip Schelling (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)\N„Implizites Wissen explizit machen“ – darauf zielt der Ansatz der Dokumentarischen Methode. Der Workshop wendet sich an Einsteiger*innen, aber auch an erfahrene Forscher*innen, die das Erhebungsverfahren Gruppendiskussion, die Auswertung mit der Dokumentarischen Methode (neu) kennenlernen und praktisch erproben wollen.\NAuf der Basis einer theoretischen Hinführung zum Gruppendiskussionsverfahren und der eng mit ihr verwobenen dokumentarischen Interpretation werden in dem Workshop praktische Übungen sowohl im Hinblick auf die Erhebung als auch die Auswertung durchgeführt. Zum einen geht es um die Techniken für die Durchführung von Gruppendiskussionen, zum anderen um das Einüben der Interpretationsschritte der Dokumentarischen Methode auf der Grundlage von empirischem Material. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Besprechung der Praxeologischen Wissenssoziologie als Meta-Theorie der Dokumentarischen Methode und die damit einhergehende Perspektivierung des jeweiligen Forschungsgegenstandes. Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial der Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden.\NDie Vorlagen sollen bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden. Eine Vorlage mit empirischem Material (max. 12 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite) und eine komparative Sequenzanalyse aus einer Gruppendiskussion oder aus mehreren Gruppendiskussionen (inklusive aussagekräftiger Transkriptauszüge). Es besteht zudem die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsdesign (max. 5 Seiten) zur Diskussion zu stellen. Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt, so dass auf Basis der Lektüre diskutiert werden kann.\NWenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an Philip Schelling (philip.schelling@hsu-hh.de) und David Jahr (david.jahr@politik.uni-halle.de).\NTeilnahmebeiträge:Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €\NBitte verbindlich bis zum 24.09.2026 anmelden.\NBitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\NDie Dozierenden: Dr. David Jahr: zweites Staatsexamen Lehramt Gymnasium Sozialkunde und Geografie; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Dissertation zum Thema: „Die Politik der Schulklasse. Wie Schüler*innen soziale Ordnung konstituieren“; Arbeitsschwerpunkte: Methoden qualitativ-rekonstruktiver Sozialforschung, insbes. Dokumentarische Methode, videobasierte Unterrichtsforschung, Gruppendiskussionen, Theorie und Empirie des Politikunterrichts, Inklusionsforschung, Engagementforschung. Schelling, Philipp; M.A.: wiss. Mitarbeiter an der Fakultät für Geistes-und Sozialwissenschaften an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg. Arbeitsschwerpunkte: Rekonstruktive Sozialforschung, Klima-Bewegung insbesondere Fridays For Future, Politische Soziologie sowie Subjektivierungs- und Sozialisationsforschung.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #da8d01;"><strong>Gruppendiskussion und Dokumentarische Methode</strong></span></p><p style="text-align: center;">&nbsp;<strong>Donnerstag, 29. Oktober 2026, 11-19 Uhr<br />Freitag, 30. Oktober 2026, 9-17 Uhr<br />Ort: Hamburg</strong></p><p style="text-align: center;"><strong>Dozierende:&nbsp;Dr. David Jahr (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>P</strong>hilip Schelling (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)</strong></p><p><br />„Implizites Wissen explizit machen“ – darauf zielt der Ansatz der Dokumentarischen Methode. Der Workshop wendet sich an Einsteiger*innen, aber auch an erfahrene Forscher*innen, die das Erhebungsverfahren Gruppendiskussion, die Auswertung mit der Dokumentarischen Methode (neu) kennenlernen und praktisch erproben wollen.</p><p>Auf der Basis einer theoretischen Hinführung zum Gruppendiskussionsverfahren und der eng mit ihr verwobenen dokumentarischen Interpretation werden in dem Workshop praktische Übungen sowohl im Hinblick auf die Erhebung als auch die Auswertung durchgeführt. Zum einen geht es um die Techniken für die Durchführung von Gruppendiskussionen, zum anderen um das Einüben der Interpretationsschritte der Dokumentarischen Methode auf der Grundlage von empirischem Material. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Besprechung der Praxeologischen Wissenssoziologie als Meta-Theorie der Dokumentarischen Methode und die damit einhergehende Perspektivierung des jeweiligen Forschungsgegenstandes. Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial der Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden.</p><p>Die Vorlagen sollen bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden. Eine Vorlage mit empirischem Material (max. 12 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite) und eine komparative Sequenzanalyse aus einer Gruppendiskussion oder aus mehreren Gruppendiskussionen (inklusive aussagekräftiger Transkriptauszüge). Es besteht zudem die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsdesign (max. 5 Seiten) zur Diskussion zu stellen. Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt, so dass auf Basis der Lektüre diskutiert werden kann.</p><p>Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an Philip Schelling (<a href="mailto:philip.schelling@hsu-hh.de" target="_blank"></a><a href="mailto:philip.schelling@hsu-hh.de"></a><a href="mailto:philip.schelling@hsu-hh.de">philip.schelling@hsu-hh.de</a>) und David Jahr (<a href="mailto:david.jahr@politik.uni-halle.de">david.jahr@politik.uni-halle.de</a>).</p><p>Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €<br />Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €</p><p><span style="color: #da8d01;"><strong>Bitte verbindlich bis zum 24.09.2026 anmelden.</strong></span></p><p>Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Die Dozierenden:</span><br />&nbsp;<br />Dr. David Jahr: zweites Staatsexamen Lehramt Gymnasium Sozialkunde und Geografie; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Dissertation zum Thema: „Die Politik der Schulklasse. Wie Schüler*innen soziale Ordnung konstituieren“; Arbeitsschwerpunkte: Methoden qualitativ-rekonstruktiver Sozialforschung, insbes. Dokumentarische Methode, videobasierte Unterrichtsforschung, Gruppendiskussionen, Theorie und Empirie des Politikunterrichts, Inklusionsforschung, Engagementforschung.<br />&nbsp;<br />Schelling, Philipp; M.A.: wiss. Mitarbeiter an der Fakultät für Geistes-und Sozialwissenschaften an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg. Arbeitsschwerpunkte: Rekonstruktive Sozialforschung, Klima-Bewegung insbesondere Fridays&nbsp;For Future, Politische Soziologie sowie Subjektivierungs- und Sozialisationsforschung.</p><p><span style="color: #01649d;"><a href="images/WS2026/2026-02-19_20_Gruppendiskussion_JahrSchelling.pdf" class="wf_file wfpopup" style="color: #01649d;"><strong>Ankündigung und Anmeldeformular</strong></a></span></p>
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SUMMARY:Typenbildung im Rahmen der Dokumentarischen Methode
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DESCRIPTION:Typenbildung im Rahmen der Dokumentarischen Methode\N6. November 2026, 10-18 UhrOrt: onlineDozent: Stefan Rundel (Universität der Bundeswehr München)\NDie Typenbildung wird im Rahmen der Dokumentarischen Methode breit diskutiert und auch immer wieder weiterentwickelt – von der Sinn- und Soziogenese über die relationale Typenbildung, die Typenbildende Interpretation oder auch die referenzierende Interpretation. Dabei versucht eine praxeologische Typenbildung die Struktur der Praxis aus dem empirischen Material heraus zu verdichten, verallgemeinerbare Kriterien zu rekonstruieren und letztlich Typen vom Einzelfall zu abstrahieren. Induktion, Deduktion und Abduktion spielen dabei genauso eine Rolle wie die Rekonstruktion eines tertium comparationis und das Prinzip des komparativen Vergleichs.\NZunächst wird im Workshop ein Überblick über die dokumentarische Typenbildung gegeben und sowohl deren Grundlagen und grundlegenden Prinzipien, als auch deren unterschiedlichen Entwicklungen dargestellt. Fokussiert wird dabei die sinn- und soziogenetische Typenbildung, deren Vorgehen anhand von empirischem Material verdeutlicht wird. Entsprechend der Interessen der Teilnehmenden können unterschiedliche Phasen näher betrachtet und eingeübt werden, wie beispielsweise die Rekonstruktion eines tertium comparationis, die Verallgemeinerung der Interpretationen aus der reflektierenden Interpretation oder die Frage nach der soziogenetischen Interpretation bzw. Typenbildung. \NDem Workshopcharakter entsprechend kann zudem Forschungsmaterial von Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden. Dies kann eine erste komparative Analyse verschiedener Fälle sein, als auch erste Ansätze einer sinngenetischen, bzw. soziogenetischen Typenbildung. Die Vorlagen sollen bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden. Eine Vorlage mit empirischem Material enthält eine kurze Darstellung des Forschungsprojektes und -designs (max. 2 Seiten) und empirisches Material mit Interpretationsideen verschiedener Fälle, die komparativ betrachtet werden können, bzw. einer bereits entwickelten sinn- und/oder soziogenetischen Typenbildung (max. 8 Seiten). Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt.\NWenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an stefan.rundel@unibw.de.\NTeilnahmebeiträge:Regulär: 99,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 139,00 €Ermäßigt: 79,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 119,00 €\NBitte verbindlich bis zum 16. Oktober 2026 anmelden.\NBitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\NDer Dozent:Stefan Rundel: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Organisationspädagogik an der Universität der Bundeswehr München. Sein Dissertationsprojekt beschäftigt sich mit beruflichen Wechseln im Alter von 50+ und den dabei zugrundeliegenden Berufsbildern. Forschungsschwerpunkte: Dokumentarische Methode, Bildwissenschaft, Veränderungen der Arbeitswelt, digitale Technologien, Übergänge.\NAnkündiung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #da8d01;"><strong>Typenbildung im Rahmen der Dokumentarischen Methode</strong></span></p><p style="text-align: center;"><strong>6. November 2026, 10-18 Uhr<br />Ort: online<br />Dozent: Stefan Rundel (Universität der Bundeswehr München)</strong></p><p>Die Typenbildung wird im Rahmen der Dokumentarischen Methode breit diskutiert und auch immer wieder weiterentwickelt – von der Sinn- und Soziogenese über die relationale Typenbildung, die Typenbildende Interpretation oder auch die referenzierende Interpretation. Dabei versucht eine praxeologische Typenbildung die Struktur der Praxis aus dem empirischen Material heraus zu verdichten, verallgemeinerbare Kriterien zu rekonstruieren und letztlich Typen vom Einzelfall zu abstrahieren. Induktion, Deduktion und Abduktion spielen dabei genauso eine Rolle wie die Rekonstruktion eines tertium comparationis und das Prinzip des komparativen Vergleichs.</p><p>Zunächst wird im Workshop ein Überblick über die dokumentarische Typenbildung gegeben und sowohl deren Grundlagen und grundlegenden Prinzipien, als auch deren unterschiedlichen Entwicklungen dargestellt. Fokussiert wird dabei die sinn- und soziogenetische Typenbildung, deren Vorgehen anhand von empirischem Material verdeutlicht wird. Entsprechend der Interessen der Teilnehmenden können unterschiedliche Phasen näher betrachtet und eingeübt werden, wie beispielsweise die Rekonstruktion eines tertium comparationis, die Verallgemeinerung der Interpretationen aus der reflektierenden Interpretation oder die Frage nach der soziogenetischen Interpretation bzw. Typenbildung.&nbsp;</p><p>Dem Workshopcharakter entsprechend kann zudem Forschungsmaterial von Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden. Dies kann eine erste komparative Analyse verschiedener Fälle sein, als auch erste Ansätze einer sinngenetischen, bzw. soziogenetischen Typenbildung. Die Vorlagen sollen bis spätestens vier Wochen vor dem Workshop eingereicht werden. Eine Vorlage mit empirischem Material enthält eine kurze Darstellung des Forschungsprojektes und -designs (max. 2 Seiten) und empirisches Material mit Interpretationsideen verschiedener Fälle, die komparativ betrachtet werden können, bzw. einer bereits entwickelten sinn- und/oder soziogenetischen Typenbildung (max. 8 Seiten). Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt.</p><p>Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der&nbsp;Anmeldung an <a href="mailto:stefan.rundel@unibw.de.">stefan.rundel@unibw.de.</a></p><p>Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 99,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 139,00 €<br />Ermäßigt: 79,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 119,00 €</p><p><strong><span style="color: #da8d01;">Bitte verbindlich bis zum 16. Oktober 2026 anmelden.</span></strong></p><p>Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Der Dozent:</span><br />Stefan Rundel: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Organisationspädagogik an der Universität der Bundeswehr München. Sein Dissertationsprojekt beschäftigt sich mit beruflichen Wechseln im Alter von 50+ und den dabei zugrundeliegenden Berufsbildern. Forschungsschwerpunkte: Dokumentarische Methode, Bildwissenschaft, Veränderungen der Arbeitswelt, digitale Technologien, Übergänge.</p><p><strong><span style="color: #01649d;"><a href="images/WS2026/2026-11-06_Typenbildung_Rundel.pdf" style="color: #01649d;" download="">Ankündiung und Anmeldeformular</a></span></strong></p>
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SUMMARY:Dokumentarische Interpretation von Interviews
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DESCRIPTION:Dokumentarische Interpretation von Interviews\NFreitag, 13.11.2026, 9-17 UhrSamstag, 14.11.2026, 9-17 UhrOrt: online\NDozentinnen: Dr. Anja Frank (Deutsches Jugendinstitut)Anna F. Scholz (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)\NMit der dokumentarischen Interpretation narrativer Interviews lassen sich sowohl die Lebensgeschichten der Interviewten, wie sie sich aus ihrer Perspektivedarstellen, als auch einzelne Aspekte ihrer Handlungspraxis erfassen. Da die Dokumentarische Methode bereits ab der zweiten Interpretation als komparativeAnalyse angelegt ist, steht der Fallvergleich bis hin zu einer mehrdimensionalen Typenbildung im Fokus der dokumentarischen Interpretation von narrativenInterviews. Auf diesem Wege werden sowohl die individuelle ‚Erfahrungsaufschichtung‘ als auch die damit verbundenen kollektiven Aspekte rekonstruierbar.\NDie Veranstaltung ist als zweitägiger Workshop angelegt, wobei die beiden Tage unterschiedliche Schwerpunkte setzen: Während es sich beim ersten Tag um einAngebot der grundlegenden Einführung in die Dokumentarische Methode und der Übung der Arbeitsschritte der dokumentarischen Interpretation von Interviewshandelt, ist der zweite Tag als Forschungswerkstatt konzipiert, bei der es darum geht, die Forschungspraxis anhand der Vorlagen zweier ‚aktiver‘ Teilnehmender,die zuvor ihre Interpretationen eingereicht haben, nachzuvollziehen und selbst mitzugestalten.\NTag 1: - theoretische Einführung in die Grundlagen der Dokumentarischen Methode und der dokumentarischen Interpretation von narrativen Interviews; -Übungen zur Interviewführung; - Übungen zu jedem Schritt der dokumentarischen Interpretation von Interviews (ggf. am empirischen Materialeiner/eines Teilnehmenden -> Forschungsdesign plus Transkriptauszüge)\NTag 2: - kurzer theoretischer Input; - Diskussion von zwei Interpretationen empirischen Materials, die durch Teilnehmende eingebracht werden.\NBitte verbindlich bis zum 23.10 2026 anmelden. Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nichterreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.  \NWenn Sie eigenes Material (für Tag 1) oder eigene Interpretationen (für Tag 2) einreichen möchten, wenden Sie sich bitte bereits vorab der Anmeldung an dieDozentinnen: afrank@dji.de und scholza@hsu-hh.de.\NRichtlinien zur Einreichung von eigenem Material:\NDie Einreichung von Material für Tag 1 sollte eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns enthalten sowie zwei bis vier zeilennummerierte Transkriptauszüge (jeweils nicht länger als eine Seite) aus zwei oder drei Interviews. Eine Interpretationsvorlage für Tag 2 sollte ebenfalls eine ca. einseitige Darstellung eines Forschungsdesigns enthalten sowie eine Interpretation (inkl. Transkriptauszügen), die die Interpretationsschritte der formulierenden und der reflektierenden Interpretation von Passagen aus einem Interview oder die komparative Analyse von Passagen aus zwei Interviews umfasst und dabei einen Umfang von 10 Seiten nicht überschreitet.\NTeilnahmebeiträge:Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €\NBitte verbindlich bis zum 23.10 2026 anmelden.\NBitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\NDie Dozentinnen:\NFrank, Anja, Dr., Soziologin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Jugendinstitut mit Schwerpunkten in den Bereichen Kultursoziologie, Religions- und Musiksoziologie, jugendliche Lebenswelten und rekonstruktive Methoden der Sozialforschung.  \NScholz, Anna Felicitas, M.A., Erziehungswissenschaftlerin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg mit Schwerpunkten in den Bereichen Bildungs- und Biografieforschung, Politische Bildung und rekonstruktive Methoden der Sozialforschung.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #da8d01;"><strong>Dokumentarische Interpretation von Interviews</strong></span></p><p style="text-align: center;"><strong>Freitag, 13.11.2026, 9-17 Uhr<br />Samstag, 14.11.2026, 9-17 Uhr<br />Ort: online</strong></p><p style="text-align: center;"><strong>Dozentinnen: Dr. Anja Frank (Deutsches Jugendinstitut)<br />Anna F. Scholz (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)</strong></p><p><br />Mit der dokumentarischen Interpretation narrativer Interviews lassen sich sowohl die Lebensgeschichten der Interviewten, wie sie sich aus ihrer Perspektive<br />darstellen, als auch einzelne Aspekte ihrer Handlungspraxis erfassen. Da die Dokumentarische Methode bereits ab der zweiten Interpretation als komparative<br />Analyse angelegt ist, steht der Fallvergleich bis hin zu einer mehrdimensionalen Typenbildung im Fokus der dokumentarischen Interpretation von narrativen<br />Interviews. Auf diesem Wege werden sowohl die individuelle ‚Erfahrungsaufschichtung‘ als auch die damit verbundenen kollektiven Aspekte rekonstruierbar.</p><p>Die Veranstaltung ist als zweitägiger Workshop angelegt, wobei die beiden Tage unterschiedliche Schwerpunkte setzen: Während es sich beim ersten Tag um ein<br />Angebot der grundlegenden Einführung in die Dokumentarische Methode und der Übung der Arbeitsschritte der dokumentarischen Interpretation von Interviews<br />handelt, ist der zweite Tag als Forschungswerkstatt konzipiert, bei der es darum geht, die Forschungspraxis anhand der Vorlagen zweier ‚aktiver‘ Teilnehmender,<br />die zuvor ihre Interpretationen eingereicht haben, nachzuvollziehen und selbst mitzugestalten.</p><p>Tag 1: - theoretische Einführung in die Grundlagen der Dokumentarischen Methode und der dokumentarischen Interpretation von narrativen Interviews; -<br />Übungen zur Interviewführung; - Übungen zu jedem Schritt der dokumentarischen Interpretation von Interviews (ggf. am empirischen Material<br />einer/eines Teilnehmenden -&gt; Forschungsdesign plus Transkriptauszüge)</p><p>Tag 2: - kurzer theoretischer Input; - Diskussion von zwei Interpretationen empirischen Materials, die durch Teilnehmende eingebracht werden.</p><p>Bitte verbindlich bis zum 23.10 2026 anmelden.&nbsp;Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht<br />erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bitte beachten Sie auch die Stornogebühren.&nbsp;&nbsp;</p><p>Wenn Sie eigenes Material (für Tag 1) oder eigene Interpretationen (für Tag 2) einreichen möchten, wenden Sie sich bitte bereits vorab der Anmeldung an die<br />Dozentinnen: <a href="mailto:afrank@dji.de">afrank@dji.de</a> und <a href="mailto:scholza@hsu-hh.de">scholza@hsu-hh.de</a>.</p><p>Richtlinien zur Einreichung von eigenem Material:</p><p>Die Einreichung von Material für Tag 1 sollte eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns enthalten sowie zwei bis vier zeilennummerierte Transkriptauszüge (jeweils nicht länger als eine Seite) aus zwei oder drei Interviews. Eine Interpretationsvorlage für Tag 2 sollte ebenfalls eine ca. einseitige Darstellung eines Forschungsdesigns enthalten sowie eine Interpretation (inkl. Transkriptauszügen), die die Interpretationsschritte der formulierenden und der reflektierenden Interpretation von Passagen aus einem Interview oder die komparative Analyse von Passagen aus zwei Interviews umfasst und dabei einen Umfang von 10 Seiten nicht überschreitet.</p><p>Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 159,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 199,00 €<br />Ermäßigt: 129,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 169,00 €</p><p><span style="color: #da8d01;"><strong>Bitte verbindlich bis zum 23.10 2026 anmelden.</strong></span></p><p>Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Die Dozentinnen:</span></p><p>Frank, Anja, Dr., Soziologin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Jugendinstitut mit Schwerpunkten in den Bereichen Kultursoziologie, Religions- und Musiksoziologie, jugendliche Lebenswelten und rekonstruktive Methoden der Sozialforschung.&nbsp;&nbsp;</p><p>Scholz, Anna Felicitas, M.A., Erziehungswissenschaftlerin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg mit Schwerpunkten in den Bereichen Bildungs- und Biografieforschung, Politische Bildung und rekonstruktive Methoden der Sozialforschung.</p><p><a href="images/WS2026/2026-11-13_14_Interview_ScholzFrank.pdf" download=""><span style="color: #01649d;"><strong>Ankündigung und Anmeldeformular</strong></span></a></p>
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DESCRIPTION:Dokumentarische Organisationsforschung\NFreitag, 04. Dezember 2026, 9-17 UhrOrt: online \NDozierende: Lea Frömchen-Zwick, M.A. (Universität Kiel)Jun.-Prof. Dr. Martin Hunold (Universität Magdeburg)\NDie Dokumentarische Methode ist in der Organisationsforschung mittlerweile fest etabliert und wird in unterschiedlichen Arbeiten vor allem für die Erforschung von organisationalen Praktiken verwendet. Die Mitgliedschaft in einer Organisation geht unter anderem mit kommunikativen Prozessen und konjunktiven Erfahrungen einher, die das Handeln der Mitglieder orientieren oder auch irritieren können und für die Forschung interessant werden. Zudem werden Organisationen als soziale Systeme mit Eigendynamiken verstanden, welche empirisch untersucht werden können.\NIm Workshop setzen wir uns zunächst mit den Grundlagen der Dokumentarischen Methode und speziell mit der Dokumentarischen Organisationsforschung auseinander. Neben der Leitdifferenz von Kommunikativität und Konjunktivität in Organisationen werden organisationale Erfahrungsräume und Regelpraktiken thematisiert. Der Workshop richtet sich dabei sowohl an Organisationsforscher:innen, aber auch an alle, die in ihrer Forschung organisationalen Praktiken begegnen und diese dokumentarisch erforschen wollen.\NDie Teilnehmenden haben die Möglichkeit, eigene Vorlagen in den Workshop einzureichen (bei mehreren Einreichungen entscheidet das Los): Aus Ihrer Vorlage sollten das Erkenntnisinteresse und die Fragestellung sowie der Forschungskontext und das Sample ihrer Untersuchung deutlich werden (max. 2 Seiten). Im Rahmen der Vorlage kann eine komparative Analyse mehrerer Transkriptausschnitte oder Bilder realisiert werden (max. 8-9 Seiten). Alternativ ist es möglich eine dokumentarische Typenbildung bzw. deren Ansätze als Vorlage einzureichen (ebenfalls max. 8-9 Seiten) einzureichen. Des Weiteren sollten die Vorlagen die Transkriptausschnitte mit Zeilenzahlen oder die interpretierten Bilder umfassen, auf die sich die Interpretationen beziehen (ca. 2-3 Seiten). Insgesamt sollte dieVorlage nicht länger als 14 Seiten sein.\NWenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an froemchen-zwick@paedagogik.uni-kiel.de odermartin.hunold@ovgu.de. \NTeilnahmebeiträge:Regulär: 99,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 139,00 €Ermäßigt: 79,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 119,00 €\NBitte verbindlich bis zum 13. November 2026 anmelden.  \NBitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.\NDie Dozierenden:Lea Frömchen-Zwick, M.A.: M.A. Pädagogik, B.Sc. Psychologie, B.A. Bildungswissenschaften,  z.Zt. wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Abteilung Organisationspädagogik. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: organisationales Lernen und Gedächtnis, dokumentarische Organisationsforschung, organisationale Wissenspraktiken.\NHunold, Martin; Dr. phil., Juniorprofessor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Humanwissenschaften, Institut I: Bildung, Beruf und Medien. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Sozialpädagogik der Übergänge und erziehungswissenschaftliche Biographie- und Lebenslaufforschung, Theorie und Empirie sozialpädagogischer Professions- und Organisationsforschung: Kinder- und Jugendhilfe sowie berufliche Rehabilitation, Rekonstruktive Bildungs- und Erziehungsforschung, Theorien und Methoden der Sozialpädagogik, Profession undOrganisation Sozialer Dienste mit Blick auf Ungleichheit, Bewältigung/Bildung und Partizipation, Dokumentarische Methode und praxeologische Machtanalytik.\NAnkündigung und Anmeldeformular
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #da8d01;"><strong>Dokumentarische Organisationsforschung</strong></span></p><p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #da8d01;"></span>Freitag, 04. Dezember 2026, <br />9-17 Uhr<br />Ort: online </strong></p><p style="text-align: center;"><strong>Dozierende: Lea Frömchen-Zwick, M.A. (Universität Kiel)<br />Jun.-Prof. Dr. Martin Hunold (Universität Magdeburg)</strong></p><p><br />Die Dokumentarische Methode ist in der Organisationsforschung mittlerweile fest etabliert und wird in unterschiedlichen Arbeiten vor allem für die Erforschung von organisationalen Praktiken verwendet. Die Mitgliedschaft in einer Organisation geht unter anderem mit kommunikativen Prozessen und konjunktiven Erfahrungen einher, die das Handeln der Mitglieder orientieren oder auch irritieren können und für die Forschung interessant werden. Zudem werden Organisationen als soziale Systeme mit Eigendynamiken verstanden, welche empirisch untersucht werden können.</p><p>Im Workshop setzen wir uns zunächst mit den Grundlagen der Dokumentarischen Methode und speziell mit der Dokumentarischen Organisationsforschung auseinander. Neben der Leitdifferenz von Kommunikativität und Konjunktivität in Organisationen werden organisationale Erfahrungsräume und Regelpraktiken thematisiert. Der Workshop richtet sich dabei sowohl an Organisationsforscher:innen, aber auch an alle, die in ihrer Forschung organisationalen Praktiken begegnen und diese dokumentarisch erforschen wollen.</p><p>Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, eigene Vorlagen in den Workshop einzureichen (bei mehreren Einreichungen entscheidet das Los): Aus Ihrer Vorlage sollten das Erkenntnisinteresse und die Fragestellung sowie der Forschungskontext und das Sample ihrer Untersuchung deutlich werden (max. 2 Seiten). Im Rahmen der Vorlage kann eine komparative Analyse mehrerer Transkriptausschnitte oder Bilder realisiert werden (max. 8-9 Seiten). Alternativ ist es möglich eine dokumentarische Typenbildung bzw. deren Ansätze als Vorlage einzureichen (ebenfalls max. 8-9 Seiten) einzureichen. Des Weiteren sollten die Vorlagen die Transkriptausschnitte mit Zeilenzahlen oder die interpretierten Bilder umfassen, auf die sich die Interpretationen beziehen (ca. 2-3 Seiten). Insgesamt sollte die<br />Vorlage nicht länger als 14 Seiten sein.</p><p>Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte vor der Anmeldung an <a href="mailto:froemchen-zwick@paedagogik.uni-kiel.de">froemchen-zwick@paedagogik.uni-kiel.de</a> oder<br /><a href="mailto:martin.hunold@ovgu.de.">martin.hunold@ovgu.de</a>.&nbsp;</p><p>Teilnahmebeiträge:<br />Regulär: 99,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 139,00 €<br />Ermäßigt: 79,00 € mit eigener Interpretationsvorlage: 119,00 €</p><p><span style="color: #da8d01;"><strong>Bitte verbindlich bis zum 13. November 2026 anmelden.&nbsp;</strong>&nbsp;</span></p><p>Bitte beachten Sie, dass der Workshop eine Mindestteilnehmerzahl benötigt. Sollte diese nicht erreicht werden, bekommen Sie die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 € pro Monat und für alle, deren Teilnahmebeitrag von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen wird. Bei einer Stornierung der Anmeldung, erheben wir für den Verwaltungsaufwand grundsätzlich eine Gebühr von 15 €. Ab 15 Tage vor dem Workshop können bei Stornierung oder Nicht-Teilnahme noch 20% des Teilnahmebeitrages zurückerstattet werden.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Die Dozierenden:</span><br />Lea Frömchen-Zwick, M.A.: M.A. Pädagogik, B.Sc. Psychologie, B.A. Bildungswissenschaften,&nbsp; z.Zt. wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Abteilung Organisationspädagogik. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: organisationales Lernen und Gedächtnis, dokumentarische Organisationsforschung, organisationale Wissenspraktiken.</p><p>Hunold, Martin; Dr. phil., Juniorprofessor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Humanwissenschaften, Institut I: Bildung, Beruf und Medien. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Sozialpädagogik der Übergänge und erziehungswissenschaftliche Biographie- und Lebenslaufforschung, Theorie und Empirie sozialpädagogischer Professions- und Organisationsforschung: Kinder- und Jugendhilfe sowie berufliche Rehabilitation, Rekonstruktive Bildungs- und Erziehungsforschung, Theorien und Methoden der Sozialpädagogik, Profession und<br />Organisation Sozialer Dienste mit Blick auf Ungleichheit, Bewältigung/Bildung und Partizipation, Dokumentarische Methode und praxeologische Machtanalytik.</p><p><span style="color: #01649d;"><strong><a href="images/WS2026/2026-12-04_Organisationsforschung_FrommchenZwickHunold.pdf" style="color: #01649d;" download="">Ankündigung und Anmeldeformular</a></strong></span></p>
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